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Völlig verwittert: Sieht Köln so im Jahr 2047 aus?

So würde Köln im Videospiel aussehen – ein düsterer Anblick.
So würde Köln im Videospiel aussehen – ein düsterer Anblick.
Foto: EA/Crytek
Köln –  

Der Dom ist verwittert, die Türme zerstört. Daneben eine komplett kaputte Hohenzollernbrücke, alles überwuchert und völlig verlassen. Dieses düstere Bild trifft mitten ins kölsche Hätz!

„Electronic Arts“ hat dieses Foto erschaffen: So könnte Köln im neuen Videospiel „Crysis 3“ der Gameschmiede Crytek aussehen. Der Blockbuster-Shooter spielt eigentlich in New York, im Jahr 2047. Die Metropole ist von einer Kuppel überzogen, unter ihr tragen Aliens und militante Kämpfer einen bitteren Krieg aus. Die Bilder vom zerstörten New York werden für die Spieler alltäglich – dieser Köln-Anblick ist es nicht!

Plant „Electronic Arts“ denn eine Version des Science-Fiction-Shooters für die Domstadt? „Nein, Crysis spielt in New York. Wir wollten nur zeigen, wie das Spiel in anderen Städten aussehen könnte“, sagt Sprecher Daniel Feld. Nicht nur Köln wurde dabei grafisch zerstört – auch sechs andere Städte wie Hamburg, Berlin und Frankfurt vermoderten für einen Augenblick.

Wer sich das kaputte Köln der Zukunft ins Wohnzimmer hängen möchte: Auf der Crysis-Facebookseite wird ein Leinwand-Druck des Bildes verlost.

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