Köln - Der Vorwurf der Massentötung von mehr als 90 Ziervögeln, Wellen- und Nympensittichen in der „Fressnapf“-Filiale in Lindweiler - nach dem EXPRESS-Bericht ermittelten am Dienstag die zwei Veterinäramts-Tierärzte Dr. Claudia Behlert und Dr. Peter Schmidt sowie die Tierärztin und der Vertriebsleiter aus der „Fressnapf“-Zentrale aus Krefeld vor Ort.
Die Veterinäramts-Mitarbeiter haben erste Angestellte schon vorgeladen, sich die sogenannten „Abgabebücher“ (hier müssen die Käufer der betroffenen Vögel notiert werden) kopiert. Ob die angegebenen Namen alle existieren, die vermeintlichen Käufer tatsächlich die Vögel mit der schriftlich notierten Ringnummer haben, soll jetzt überprüft werden.
„Wir distanzieren uns von der im EXPRESS geschilderten Vorgehensweise zur Tötung von Vögeln“, sagt Achim Schütz, Sprecher des Konzerns, (mehr als 900 Filialen). „Solche Praktiken sind bei uns strengstens verboten und verstoßen gegen jedwede moralischen Werte und natürlich das Gesetz.“
Am Mittwoch soll es erste Ergebnisse der Untersuchung geben. Wenn die Vorwürfe stimmen, droht Geschäftsinhaber Achim Jannes der Lizenzentzug.
Dittsches Imbiss-Kumpel oben ohne in Köln
Man kennt ihn als Imbiss-Ingo, der in Dittsches Stammlokal hinter der Theke steht, doch EXPRESS traf den Rheinländer einmal privat. Am Ort hatte sich dabei aber nicht viel geändert.
Stromausfall: Person aus Fahrstuhl gerettet
Eine Störung in einem Umspannwerk in der Wöhlerstraße hat am Freitagabend zu einem Stromausfall im Kölner Westen geführt. Die Feuerwehr musste eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Großer Abschied für einen großen Kölner
Hunderte erwiesen Norbert Burger die letzte Ehre. Sechs Rote Funken trugen Burgers Sarg zu seiner letzten Ruhestätte.