Tragischer Jagdunfall bei Waldbröl: Waidmann Stanislav G. (47) war mit geladener Flinte auf Pirsch – und stürzte. Ein Schuss löste sich, zerfetzte seine Schulter. Seine Frau eilte zu Hilfe, doch niemand konnte G. mehr helfen.
Der Jäger war mit seiner Frau Annett in seinem Revier unterwegs. Während er mit seinem Hund auf die Pirsch ging, wollte sie Pilze sammeln. Doch plötzlich hallte ein Schuss durch den Wald.
Annett pfiff den Hund zu sich, ließ sich zu Stanislav führen. Der lag schwer blutend auf dem frischen Herbstlaub. Ein Schuss hatte ihm die Schulter zerfetzt.
In Panik versuchte seine Frau, ein Handy zu finden – doch das hatte Stanislav G. im Auto liegen gelassen. Annett ließ ihren Mann zurück, eilte zum Wagen. Da sie mit der Bedienung des Smartphones nicht zurechtkam, bretterte sie nach Waldbröl, rief den Notarzt. Doch zu spät.
Als die Helfer im Wald ankamen, war Stanislav G. bereits tot. Die Polizei hat routinemäßig Ermittlungen aufgenommen, um ein Fremdverschulden ausschließen zu können.
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