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Tod wegen Hirnblutung : Leas Köpfchen gegen die Wand geknallt

Die Bestatter bringen die Leiche von Lea Sophie zur Obduktion.
Die Bestatter bringen die Leiche von Lea Sophie zur Obduktion.
Foto: Udo Gottschalk
Köln –  

Inzwischen kommen immer mehr Details über den furchtbaren Tod des Mädchens heraus. So soll Patrik L. (23) die Zweijährige brutal mit dem Kopf gegen die Wand geknallt haben.

In U-Haft, weil sie ihrem schwer verletzten Kind nicht half: Franziska M. (20)
In U-Haft, weil sie ihrem schwer verletzten Kind nicht half: Franziska M. (20)

Der Grund: Lea Sophie soll gequengelt haben. Ein bis zwei Tage später verstarb die Kleine an einer Hirnblutung. Ihre Mutter hatte keinerlei ärztliche Hilfe geholt.

Die Polizei war in den letzten Wochen wegen Patrik L. häufig in der Stockholmer Allee. Mal wegen Diebstahls, mal wegen Körperverletzung. Aber auch, weil er sich selbst mit einem Messer verletzte.

„Ja, wir haben Einsätze dort gehabt, aber es ging nie um häusliche Gewalt. Die Wohnung war sauber, keine Verwahrlosung des Kindes erkennbar“, so Polizeisprecher Andreas Frische. „Sonst hätten wir einen Bericht an das Jugendamt geschickt, das ist übliche Praxis.“

Einzelhaft wegen Mordverdachts: Patrick L. (23)
Einzelhaft wegen Mordverdachts: Patrick L. (23)

Andere Hausbewohner sahen sehr wohl eine Gefahr für Lea Sophie. Eine Nachbarin: „Der Typ ist nachts völlig betrunken ausgerastet, Lea Sophie konnte da wohl kaum schlafen und hatte sicher Angst.“

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