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Sperrungen aufgehoben: Bombe in Lindenthal erfolgreich entschärft!

Aufatmen in Lindenthal: Die Fliegerbombe wurde am späten Montagabend erfolgreich entschärft.
Aufatmen in Lindenthal: Die Fliegerbombe wurde am späten Montagabend erfolgreich entschärft.
 Foto: Klaus Michels
Köln –  

Wieder ein Bombenfund in Köln! Auf einem Privatgelände in Lindenthal (Rautenstrauchstraße, Ecke Landgrafenstraße) wurde am Montagnachmittag ein Zehn-Zentner-Sprengsatz aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.

Evakuierung in Lindenthal: Nach dem Fund einer Bombe mussten 2000 Anwohner ihre Häuser verlassen.
Evakuierung in Lindenthal: Nach dem Fund einer Bombe mussten 2000 Anwohner ihre Häuser verlassen.
 Foto: Rust

Sofort leitete die Stadt die Evakuierung ein: Rund 2000 Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern um den Fundort mussten ihre Wohnungen verlassen, außerdem wurde ein Seniorenheim geräumt.

Bombe erfolgreich entschärft

Gegen 22.58 war es dann soweit: Die Zehn-Zentner-Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft. Aufatmen für die Bewohner rund um den Rautenstrauchkanal.

Alle Straßensperren wurden nacheinander aufgehoben, der gesperrte Bereich (Rautenstrauchstraße/Ecke Landgrafenstraße) ist für die Bewohner wieder erreichbar.

Ein Teil der insgesamt 275 Einsatzkräfte haben noch einige Stunden bis zum endgültigen Abschluss des Einsatzes und der Rückführung der Bewohner zu tun.

KVB-Linien 7 und 13 mussten stoppen

Die KVB-Linien 7 und 13, die normalerweise über den Stadtwaldgürtel fahren, konnten für den Zeitraum der Entschärfung nicht normal verkehren und mussten außerhalb des Sperrgebiets einen Stopp einlegen.

Die Haltestellen Dürener Straße/Gürtel, Wüllnerstraße und Aachener Straße/Gürtel wurden daher nicht angefahren.

Insgesamt waren seit Montagnachmittag 275 Kräfte vor Ort: 70 von der Polizei, 70 vom Ordnungsamt der Stadt Köln, 60 von der Feuerwehr Köln und 75 von den Kölner Hilfsdiensten.

Bereits in der vergangenen Woche hatte es in Köln eine Bombenentschärfung gegeben. Beide Fliegerbomben hatten Aufschlagzünder, so dass sie an Ort und Stelle unschädlich gemacht werden konnten.

In Viersen musste dagegen am Montag vergangener Woche eine Bombe kontrolliert gesprengt werden, weil sie einen gefährlichen Säurezünder hatte. Dabei gab es erhebliche Schäden.

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