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Silvester: Sexuelle Übergriffe am Kölner Hbf: Was wir bisher über die Täter wissen

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Eine der Frauen war gegen 0.45 Uhr mit zwei Freundinnen und einem Bekannten am Bahnhof angekommen und wollte zu einer Party im Alten Wartesaal. 

Foto:

imago/Horst Galuschka (Symbolfoto)

Köln -

In der Silvesternacht ist es im Bereich des Hauptbahnhofs zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen. Jetzt richtet die Kölner Polizei eine Ermittlungskommission ein.

Mehr als 30 Frauen haben sich seitdem bei der Kölner Polizei gemeldet. Eine von ihnen schilderte gegenüber EXPRESS: „Wir wurden sofort massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.“

Polizei rechnet mit weiteren Opfern

Die Polizei geht davon aus, dass sich längst noch nicht alle Opfer gemeldet haben, um die Vorfälle der Neujahrsnacht anzuzeigen.

Ein Beamter verriet EXPRESS, dass es sich bei den Tätern um eine Gruppe junger Nordafrikaner handelt, die in der Vergangenheit bereits durch Taschendiebstähle und Drogenhandel in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgefallen sind.  

In sozialen Netzwerken hatten zuletzt Äußerungen die Runde gemacht, dass es sich bei den Tätern um Flüchtlinge gehandelt haben soll. Dies sei definitiv nicht der Fall, so der Beamte gegenüber EXPRESS.



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