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Shell-Raffinerie: Benzol im Godorfer Hafen ausgetreten

Der Vorfall ereignete sich im Verladehafen der Shell-Raffinerie.
Der Vorfall ereignete sich im Verladehafen der Shell-Raffinerie.
 Foto: Alexander Schwaiger (Archiv)
Köln –  

Bei Arbeiten im Verladehafen der Shell-Rheinland-Raffinerie in Köln-Godorf ist am Donnerstag Kohlenwasserstoff ausgetreten. Drei Mitarbeiter ließen sich vorsorglich von einem werkseigenen Arzt untersuchen, Anwohner wurden nicht gefährdet, wie das Unternehmen mitteilte.

Das Benzol sei schnell abgedeckt und der Austritt gestoppt worden. Für Boden und den Rhein bestehe keine Gefahr, sagte eine Shell-Sprecherin. Im Stadtteil Godorf kam es den Angaben zufolge am Morgen zu Geruchsbelästigungen.

Die Kölner Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen vor Ort, um die Einsatzkräfte von Shell zu unterstützen. Die ersten Wagen rückten nach Angaben eines Feuerwehrsprechers nach wenigen Minuten wieder ab. Die Lage sei nicht dramatisch gewesen.

Erst im Oktober waren in dem Werk über 3000 Kilogramm eines Kohlenwasserstoffgemischs aus einer Leitung ausgetreten. In der Wesselinger Raffinerie liefen im Februar 2012 rund eine Million Liter Kerosin unbemerkt ins Erdreich.

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