Köln - In dieser Jury möchte Mann sitzen! Zum Casting der ganz besonders heißen Art sprachen beziehungsweise zeigten sich jetzt knackige Girls im Tanzstudio „Art of Dance“ in der Kölner Innenstadt.
Gesucht wurden: 1. Bodypainting-Models (Mädels, die maximal mit einem Minimal-Slip bekleidet, dekorativ in der Gegend stehen), 2. Nummern-Girls (Mädels, die sich im Karneval auf der Bühne entblättern) und 3. Coyote-Show-Girls (Ladys, die obersexy bekleidet dem Partyvolk einheizen).
Gute drei Dutzend Bewerberinnen stellten sich Andreas Rosmiarek (Chef der Künstler-Agentur Beverly) und Tanztrainerin Daniela Sudau vor. „Ich war schon überrascht, dass sich so viele Mädchen angemeldet hatten. Aber solche Jobs sind natürlich auch viel spannender als irgendwo nebenbei als Spülhilfe sein Taschengeld aufzubessern“, meinte Rosmiarek.
Die Tanzlehrerin erklärte die Auswahlkriterien: „Der wichtigste Faktor ist natürlich der Body. Gerade beim Bodypainting fällt jede kleine Rundung sofort auf.“ Aber es geht nicht nur ums Gewicht, auch darum, dass der Busen auch ohne BH standhaft bleibt - und eine sexy Ausstrahlung im Allgemeinen.
Die Auslese war hart: Nur zehn Mädels schafften es in die Kartei der Agentur. Eine davon - Cindy (24) aus Koblenz: „Ich find es richtig geil, dass ich es geschafft habe. Super.“
P.S. Die Agentur sucht weiter nach attraktiven Interessentinnen. Vor allem Bodypainting-Modele für den Weltköchetag in Köln - da sollen die Mädels als sexy Appetithäppchen die Kochtemperatur anheizen...
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