Immer mehr Kölner wollen die „Klagemauer“ vor dem Dom mit der einseitigen Stimmungsmache gegen Israel nicht mehr so hinnehmen. Unter ihnen ist auch OB Jürgen Roters.
Als „unerträglich und nicht tolerierbar“ kritisierte Roters antisemitische Botschaften der Dauer-Demo – wie etwa die Darstellungen „Jude verspeist ein palästinensisches Kind“.
Die hat der Klagemauer-Initiator nach Protesten entfernt. Ermittlungen wegen Volksverhetzungen wurden daraufhin eingestellt. Doch damit ist das nicht erledigt.
Gegen die Einstellung läuft eine Beschwerde. Auch Roters wird aktiv. Er kündigte an, zur Abstimmung weiterer Maßnahmen einen Runden Tisch mit Spitzen von Stadt, Politik, Polizei, Justiz, Kirchen und Synagogengemeinde einzuberufen.
Dittsches Imbiss-Kumpel oben ohne in Köln
Man kennt ihn als Imbiss-Ingo, der in Dittsches Stammlokal hinter der Theke steht, doch EXPRESS traf den Rheinländer einmal privat. Am Ort hatte sich dabei aber nicht viel geändert.
Stromausfall: Person aus Fahrstuhl gerettet
Eine Störung in einem Umspannwerk in der Wöhlerstraße hat am Freitagabend zu einem Stromausfall im Kölner Westen geführt. Die Feuerwehr musste eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Großer Abschied für einen großen Kölner
Hunderte erwiesen Norbert Burger die letzte Ehre. Sechs Rote Funken trugen Burgers Sarg zu seiner letzten Ruhestätte.