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Polizeibilanz: Sex-Attacke! TV-Reporterin bei Karnevals-Übertragung begrabscht

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Die belgische TV-Journalistin Esmeralda Labye wurde bei der Live-Übertragung Opfer einer Sex-Attacke.

Foto:

Screenshot RTBF

Köln -

Die Polizeibilanz an Weiberfastnacht: Im Verhältnis zu den vergangenen Jahren gab es bis 17 Uhr deutlich weniger Platzverweise und deutlich weniger Strafanzeigen. Aber...

Sechs sexuelle Übergriffe

• Sechs sexuelle Übergriffe wurden bislang gemeldet.

• In einem Fall belästigten zwei noch unbekannte Täter während einer TV-Live-Übertragung am Alter Markt die 42-jährige belgische Journalistin Esmeralda Labye. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr.

Inzwischen hat sich die Stadt Köln bei der Reporterin entschuldigt.

• Desweiteren soll einer Frau durch einen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes der Einlass zu einer Veranstaltung gegen die Zahlung von 25 Euro oder einen Kuss angeboten worden sein.

In den weiteren Fällen wurden Frauen unsittlich berührt oder auf sexueller Basis beleidigt.

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In Köln waren an Weiberfastnacht 2000 Polizisten im Einsatz.

Foto:

Carsten Rust

Taschendiebstahl und Körperverletzung

Zudem wurden mehrere Strafanzeigen erstattet, unter anderem wegen Taschendiebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung.

Mit Drogen erwischt

Bislang wurden 21 freiheitsentziehende Maßnahmen durchgeführt. Gründe waren Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und ein Raubdelikt.

Pyro-Alarm vor dem Dom

Vor dem Dom entzündete ein Mann eine Fackel (keine Pyrotechnik).

Einsatzkräfte der Polizei waren schnell vor Ort. Der Mann löschte die Fackel.

Jecke mit Waffenattrappen

Zwei Jecken führten Waffenattrappen mit sich, die durch Polizeibeamte sichergestellt wurde.

Insgesamt waren in Köln 2000 Polizisten im Einsatz.