Aktuelle Nachrichten aus Köln, der Welt sowie Neues vom Sport und der Welt der Promis.

Polizei-Führer berichtet: Meine Nacht mit dem brutalen Mob

Zeugen und Opfer melden sich: „Es gab eine Riesen-Schlägerei“

14904C0088400D1E

Am Silvesterabend kam es zu Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen am Bahnhof. Zwei Täter sitzen jetzt in Untersuchungshaft. 

Foto:

dpa

Die Redaktion erreichen weiterhin Anrufe von Lesern, die ihre Erlebnisse in der Silvesternacht rund um den Hauptbahnhof erzählen wollen.

Schülerin Sylvia S. (19) berichtet: „Ich kam mit zwei Freundinnen gegen 23.30 Uhr aus dem Hauptbahnhof. Wir wollten zum Rhein, um dort ins neue Jahr zu feiern.

Doch am Haupteingang umringte uns schnell eine Menge aus 25 bis 30 ausländischen Männern, die uns beschimpften. Meine beiden Freundinnen wurden am Hintern betatscht, einer wurde das Handy geklaut.“ 

Doch das Schlimmste sei gewesen: „Da haben in unmittelbarer Nähe Polizeibeamte gestanden. Wir schrien, machten sie auf uns aufmerksam. Doch sie kamen uns nicht zu Hilfe.“ 

Stattdessen hätten die Polizisten etwas von einer Rettungsgasse für einen Krankenwagen erzählt.

„Kein Polizist weit und breit zu sehen“

Helmut H. (65) wollte mit seiner Freundin gegen 2.45 Uhr über die Domplatte zum Bahnhof.

„Doch das ging nicht. Da war eine Schlägerei zwischen 100 bis 150 Ausländern und kein einziger Polizist weit und breit zu sehen.“ Deshalb sei er mit seiner Freundin zurück zum Neumarkt gegangen.

Auch Leserin Maria Flöge-Becker meldet sich beim EXPRESS: „Wir erkannten sofort, dass hier Panik war. Junge Mädchen weinten und auch ältere Personen waren voller Panik“, schildert sie. „Auch wir wurden angerempelt und geschubst.“

vorherige Seite Seite 2 von 2