Köln - Elefantenkind Marlar ist ja ohnehin schon eine Berühmtheit im Kölner Zoo. Jetzt erfuhr die junge Rüsseldame, dass sie für eine kleine Kölnerin sogar als Namenspatin fungierte.
Zweiter Weihnachtstag, Kleinkind Marla trifft mit ihrer Mutter Kathleen auf Minifant Marlar. Die junge Mutter erzählt, wie ihre Marla, die sich allerdings ohne das „r“ am Ende schreibt, zu dem Namen kam.
„Ich war schwanger, und wir hatten einen Betriebsausflug in den Zoo. Vor dem Elefantengehege hörten mein Mann und ich dann von dem Namen des Elefanten-Babys. Marlar hat uns so gut gefallen, dass wir uns spontan entschieden haben, unsere Kleine auch so zu nennen.“
Marla trifft Marlar. Angst vor großen Tieren hat die menschliche Marla überhaupt nicht. Das liegt sicher auch daran, dass ihre Mama Tierärztin ist.Mit Elefanten kennt Marla sich übrigens auch schon bestens aus: „Wir waren in Thailand im Urlaub. Da ist Marla auf einem kleinen Elefanten geritten. Das fand sie ganz toll“, erzählt Kathleen.
Ob Elefanten ihre Lieblingstiere sind, da ist Marla sich aber noch nicht so ganz sicher: Denn auch die Affen und die Enten im Zoo haben es ihr neben den Elefantenbabys angetan.
Nichtsdestotrotz haben die beiden Marla(r)s eine Menge Gemeinsamkeiten. Genau wie das Zoo-Tier ist Marla (wird im Februar zwei) ein echt kölsches Mädchen und in Köln auf die Welt gekommen. Und: „Marlar ist der lauteste Elefant bei uns im Gehege und setzt immer ihren Kopf durch“, stellt Zoo-Kurator Bernd Marcordes fest. Da muss Mama Kathleen richtig lachen: „Genau wie bei uns zu Hause.“
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