Die Skyline New Yorks. Die Pyramiden von Gizeh. Die Christus-Statue in Rio. Der Eiffelturm in Paris. Das Brandenburger Tor in Berlin. Und der Kölner Dom – weltweit gehen am Samstag um Punkt 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus.
Neben den Wahrzeichen werden auch wieder mehr als 100 Millionen Menschen rund um den Globus die Lampen in ihren Wohnungen löschen, um Energie zu sparen und ein Zeichen für den Internationalen Klimaschutz zu setzen.
Köln nimmt zum ersten Mal an der „Earth Hour 2010“ teil. OB Jürgen Roters: „Es ist zwar nur ein Symbol an diesem Abend, wenn es ein wenig dunkler in Köln ist als sonst. Vielleicht wird vielen Menschen dadurch bewusst, dass Klimaschutz nur einen Lichtschalter weit entfernt ist.“
Köln schaltet gemeinsam aus und wieder ein – für die RheinEnergie scheinbar kein Problem: „Die Beleuchtung hat nur einen geringen Anteil am Gesamtstromverbrauch“, so Sprecher Christoph Preuß.
Obdachloser verbrennt in eisiger Nacht
In der Nacht zu Freitag ist im Deutzer Hafen ein Obdachloser verbrannt. Erst am Morgen entdeckten seine Kumpel die verkohlte Leiche. „Er wollte sich mit einer Kerze wärmen.“
Die Jecken sind los – Tausende op jück
Mehr als 10.000 Jecke zogen mit Sack und Pack in die Lanxess-Arena. Mit dem Husarenmarsch zog der Elferrat samt Korps ein. Und gleich zu Beginn gab sich das Kölner Dreigestirn die Ehre.
Metalldiebe klauen die Zäune von der Autobahn
Seit drei Jahren häufen sich die Meldungen bei der Autobahn- und Straßenmeisterei Frechen. „Selbst das Verplomben der Muttern an den Pfosten hat nichts gebracht.“