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Köln: Ex-Bundespolizist redet Klartext: Was wirklich am Hauptbahnhof los ist

Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.Ich war 11 Jahre Polizist der...

Posted by Nick Hein on Sonntag, 10. Januar 2016

Köln -

Nick Hein ist gebürtiger Kölner und er ist UFC-Fighter. Bis der 31-jährige Kampfsportler den Profi-Status angenommen hat, war er Beamter der Bundespolizei.

Auch am Kölner Hauptbahnhof wurde er eingesetzt.

Nach den unfassbaren Vorkommnissen in der Silvesternacht nimmt Hein nun Stellung und seine Kölner Kollegen in Schutz. Auf Facebook postete er am Sonntag: „Mein Wort zum Sonntag. Heute mache ich mir wahrscheinlich ein paar Feinde.“

Der Ex-Bundespolizist redet Klartext und beschreibt, was wirklich am Hauptbahnhof los ist.

Hier einige Auszüge...

• Am Hauptbahnhof bekommt man es mit besonderen Abgründen zu tun. Drogenschicksale, organisierter Diebstahl, Asyl und Suizid, besonders zur Weihnachtszeit ein trauriges Phänomen.

• Nicht verstanden habe ich nach diesen 3 Jahren auch eine Handvoll Dinge nicht. Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. Fakt. Wir haben an “belebten” Tagen zwischen 20 - 30 Diebstähle dienstgruppenübergreifend aufgenommen.

• Verwunderlich war dabei, dass es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.

• Meine Frage also, wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst zu haben, ausgewiesen zu werden.

Innerhalb kürzester Zeit wurde sein Facebook-Beitrag über 7000 Mal geteilt und über 1000 Mal kommentiert (Stand: Sonntag, 15.30 Uhr).

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