Kaum hat die US-Internetverwaltung „ICANN“ verkündet, dass künftig auch .koeln als www-Adresse erlaubt ist, rangeln am Rhein schon zwei Konkurrenten um die begehrte Domain.
Sicher ist: Ob www.karneval.koeln oder brauhaus.koeln – die Stadtadresse dürfte wegen des großen Zugehörigkeitsgefühls zu Kölle die begehrteste in Deutschland sein. Die Gegner: Auf der einen Seite das kleine Team von „dotKöln“ aus der City um Geschäftsführer Thomas Lenz, auf der anderen Seite die Ossendorfer „NetCologne“, die bereits im Netz die große Kampagne „Kölner für Köln“ gestartet hat.
Firmen, Privatpersonen – so viele wie möglich sollen NetCologne dabei unterstützen, die Rechte an der Domain zu erhalten. Thomas Lenz: „Konkurrenz belebt das Geschäft. Wir sind aber sicher, als absolute Domain-Experten die bessere Bewerbung abgeben zu können.“
Die Stadt wird nun bis Jahresende ein „Interessenbekundungsverfahren“ durchführen und dem ausgewählten Kandidaten ein offizielles „Unterstützungsschreiben“ mitgeben. Das soll die „ICANN“ positiv stimmen. Ab 2013 soll der lukrative Handel mit .koeln beginnen.
Dittsches Imbiss-Kumpel oben ohne in Köln
Man kennt ihn als Imbiss-Ingo, der in Dittsches Stammlokal hinter der Theke steht, doch EXPRESS traf den Rheinländer einmal privat. Am Ort hatte sich dabei aber nicht viel geändert.
Stromausfall: Person aus Fahrstuhl gerettet
Eine Störung in einem Umspannwerk in der Wöhlerstraße hat am Freitagabend zu einem Stromausfall im Kölner Westen geführt. Die Feuerwehr musste eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Großer Abschied für einen großen Kölner
Hunderte erwiesen Norbert Burger die letzte Ehre. Sechs Rote Funken trugen Burgers Sarg zu seiner letzten Ruhestätte.