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Jecker Rosenmontag: Sunnesching övver Kölle, Düsseldorf und Bonn

Bütz mich: Die Jecken strömen heute in Scharen zu den Rosenmontagszügen im Rheinland.

Bütz mich: Die Jecken strömen heute in Scharen zu den Rosenmontagszügen im Rheinland.

Foto:

dapd

Köln -

„Jedem Jeck sing Pappnas“: Der größte Rosenmontagszoch Deutschlands setzte sich um 10.30 Uhr am Chlodwigplatz in Köln in Bewegung! „Wir haben unseren höchsten Feiertag in Köln, unseren Rosenmontag“, rief Zugleiter Christoph Kuckelkorn zum Start.

An der Zochstrecke hatten sich bereits am frühen Morgen bunt verkleidete Jecken ihren Platz gesichert, um einen Blick auf die fantasievoll gestalteten Wagen zu erhaschen und genügend Kamelle zu ergattern.

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Vier Stunden lang wurden auf dem rund sieben Kilometer langen Zoch 150 Tonnen Süßigkeiten, mehr als 700.000 Schokoladentafeln, über 220.000 Schachteln Pralinen und 300.000 Sträuße geworfen. Am Rand wurden rund eine Million Zuschauer erwartet.

Auf den Wagen sahen die Jecken viel Prominenz: Unter anderem fuhren NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Franziska van Almsick und FC-Star Lukas Podolski im Zoch mit.

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In der Domstadt war der Himmel zunächst noch bedeckt, am Mittag kam die Sonne dann aber öfters durch. Die Temperaturen im Rheinland erreichten 5 Grad.

Mit ebenso vielen Besuchern wie in Köln wurde in Düsseldorf beim Zoch unter dem Motto „Hütt dommer dröwer lache“ gerechnet.

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Unter dem Motto „SimsalaBonn“ startete am Mittag zudem der Rosenmontagszoch in Bonn. Fast 4000 Teilnehmer legen dieses Jahr den 3,8 Kilometer langen Weg zurück.

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