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Hier alle Infos zur Demo in Köln: Linke Demo friedlich beendet, sieben HoGeSa-Anhänger in Gewahrsam

Die Linken-Demo wurde friedlich beendet.

Die Linken-Demo wurde friedlich beendet.

Foto:

Akyuz

Köln -

Schon an einem normalen Adventssamstag ist die Kölner City proppenvoll, heute gab noch ein richtiges Handicap: 2.000 Demonstranten von linken und kurdischen Gruppierungen zogen durch die Innenstadt, um gegen Flüchtlingspolitik und PKK-Verbot zu demonstrieren.

Die genehmigte Route hätte für den Einzelhandel und die Köln-Besucher kaum schlechter sein können.

Um 13 Uhr startete der Protestzug, bis er sich um 18 Uhr auflöste.

Zudem hatte die HoGeSa versucht, eine Gegen-Demo zu starten - doch die Veranstaltung endete mit Platzverweisen und Festnahmen!

Unsere Reporter waren vor Ort.

Hier noch einmal alle Infos zum Demo-Samstag zum Nachlesen.

17:50 Uhr: Die Linken-Demo wurde offiziell beendet. Die Demonstranten sind am Ebertplatz angekommen und lösen den Protest-Marsch auf. Alles verlief friedlich.

Das erwartete Chaos traf die Autofahrer. Wegen einigen Straßensperrungen kam es zu Verkehrsbehinderungen. Auch beim Einzelhandel macht sich die Demo bemerkbar. Citymarketing-Sprecher Helmut Schmidt: „Die Geschäfte spüren deutliche Umsatzeinbuße. Am Abend zieht der Verkauf wieder an, aber der Verlust kann nicht aufgeholt werden." Auch wir verabschieden uns vom Live-Ticker und wünschen noch einen friedlichen Abend!

16.36 Uhr: Die Bilanz auf HoGeSa-Seite sieht etwas anders aus: Sieben Personen wurden in Gewahrsam genommen. Für den Rest gelten die ausgesprochenen Platzverweise.

16.27 Uhr: Die Linke Demo ist vor dem DuMont Carré zur Zwischenkundgebung angekommen. Hier soll es aber zügig weiter gehen über die Nord-Süd-Fahrt, die Weidengasse und Eigelstein zum Ebertplatz, wo sich die Demonstration auflösen wird.

16.06 Uhr: Rund 2.000 Menschen sind bei der linken Demo dabei. Das sind immer noch deutlich weniger als erwartet. Sie ziehen - begleitet von der Polizei - durch die Innenstadt. Alles läuft laut Polizeiangaben absolut störungsfrei und friedlich.

15.45 Uhr: Die Lage am Rheinufer bleibt statisch: Die HoGeSa-Anhänger, die Waffen, Schlagstöcke, Messer, Pfefferspray oder ähnliches bei sich trugen, werden festgenommen. Ansonsten gilt der Platzverweis.

15.32 Uhr: Am Rheinufer wurden zwar Platzverweise ausgesprochen, doch noch immer gibt es Festnahmen.

15.15 Uhr: Die HoGeSa-Anhänger sind aus Oberhausen, Essen, Hannover, Bremen und Nürnberg nach Köln gekommen.

15.05 Uhr: Die Demonstranten auf den Ringen marschieren los.

14.53 Uhr: Standortwechsel: Auf den Ringen sind die Redebeiträge der linken und kurdischen Gruppierungen zu Ende. Die Demonstranten ziehen gleich von den Ringen los durch die Innenstadt.

14.47 Uhr: Mehrere HoGeSa-Demonstranten werden in Gewahrsam genommen. Sie haben Pfefferspray, Waffen und Messer dabei gehabt.

14.44 Uhr: Weil die HoGeSa die Auflagen nicht erfüllen kann, wird die Veranstaltung aufgelöst. Alle Anhänger bekommen ein Platzverbot für Köln ausgesprochen.

14.38 Uhr: Die Polizei überprüft die Personalien. Ein HoGeSa-Anhänger: „Die Handschuhe und das Pfefferspray will ich wieder haben. Das Messer können Sie behalten.“

14.33 Uhr: Mit einer Standkundgebung wollen die HoGeSa-Anhänger an der Goldgasse / Ecke Rheinufer weitermachen.

14:29 Uhr: Die Polizei wird den Oberhausener HoGeSa-Bus vom Breslauer Platz aus eskortieren.

14.23 Uhr: Ein Bus mit HoGeSa-Anhängern aus Oberhausen muss den Breslauer Platz wieder verlassen.

14.10 Uhr: Ob die Gegen-Demo der HoGeSa genehmigt wird, ist noch nicht klar.

13.58 Uhr: Es ist ausreichend Polizei vor Ort am Breslauer Platz.

13.53 Uhr: Die Polizei überprüft am Breslauer Platz die Personalien der HoGeSa-Anhänger.

13.48 Uhr: Vor dem Kommerz-Hotel hat die Polizei auf dem Breslauer Platz rund 50 HoGeSa-Anhänger eingekesselt.

13.41 Uhr Uhr: Die Lage wird etwas brisanter. Am Hauptbahnhof / Breslauer Platz versuchen rund 50 HoGeSa-Anhänger, eine Gegen-Demo bei der Polizei anzumelden.

13.22 Uhr: Die Demonstranten werden bei ihrer Demo von Hundertschaften der Polizei begleitet.

13.16 Uhr: Die Ringe sind zwischen Friesenplatz und Rudolfplatz für den Verkehr gesperrt.

13.10 Uhr: Die Lage ist bisher statisch. Rund 400 Demonstranten bauen sich auf den Ringen auf.

13.05 Uhr: Die Wege zwischen Friesenplatz und Rudolfplatz sind für Shopper noch frei. Zu Fuß ist also alles easy zu erreichen - die Geschäfte sind bisher nicht beeinträchtigt. Außer durch die Parolen der Demonstranten.

12.59 Uhr: Mit Lautsprecheranlage und Fahnen haben sich mittlerweile rund 150 Demonstranten versammelt. Sie fordern „Freiheit für Öcalan“ und „Aufhebung des PKK-Verbots“.

12.36 Uhr: Die Demonstranten haben sich am Hohenzollernring / Ecke Maastrichter Straße versammelt. So langsam werden es mehr.

12.22 Uhr: Die ersten 100 Demonstranten auf dem Ring sind da. Noch hat die Polizei aber nichts abgesperrt.

12.15 Uhr: So langsam wird es voller. Die Polizei zeigt ebenfalls Präsenz mit vielen Einsatzfahrzeugen.

12.00 Uhr: Mit Flyern hatte die Polizei im Vorfeld Anwohner und Ladenbetreiber auf die Demo aufmerksam gemacht.

11.34 Uhr: Die Lage vor Ort ist noch ganz ruhig. Hier sieht man die Absperrungen, die die Polizei einsetzen wird. Der Ring ist noch offen.

11.10 Uhr: An der Strecke sind Halteverbote eingerichtet.

11.00 Uhr: Die Polizei bezieht langsam Stellung in den Seitenstraßen am Hohenzollernring und am Rudolfplatz.