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Grünes Label: So schick kann Öko sein

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Model Silvia (l.) zeigt, wie attraktiv die Öko-Mode von Designerin Olcay Krafft (r.) ist.
Model Silvia (l.) zeigt, wie attraktiv die Öko-Mode von Designerin Olcay Krafft (r.) ist.
Foto: Kadir Ilboga
Köln –  

Vegetarisches Essen war für die Kölner Designerin Olcay Krafft nichts: „Ohne Fleisch fühle ich mich nicht fit. In Maßen braucht der Körper das.“

Dennoch wollte sie unbedingt mit der Natur in Einklang leben und etwas für die Umwelt tun. Sie besuchte Bio-Restaurants und biologische Hotels, ließ sich davon inspirieren.

Dann kam ihr die Idee: Krafft gründete das edle „Grüne Label“ und machte ihr Hobby zum Beruf. „Die Kleider sind alle öko. Kein Tier soll dafür leiden, geschweige denn sterben“, lautet Kraffts Ideologie.

Doch das ist nicht das Einzige: Krafft achtet auch auf faire Arbeitsbedingungen, Vermeidung langer Transportwege und reine Anbauboden. „Oft nicht einfach. Es bedarf viel Zeit und Organisation“, so die Designerin. Davon sieht man beim Preis aber nix. „Die zusätzliche Arbeit ist mein Hobby. Ich bin ja diejenige, die der Umwelt helfen will. Meine Kunden wollen gut aussehen.“

Aber kommt Öko auch an? „Anfangs war ich kritisch. Aber nach den ersten Modeschauen in Berlin, Köln und Hamburg lief es.“ In Berlin geriet das Grüne Label auch in den Fokus der Politik. „Das gefiel vor allem den Grünen. Renate Künast besuchte mich sogar in meinem Geschäft. Seitdem sind sie und Claudia Roth Stammkundinnen“, so Olcay Krafft stolz.

Auch Grünen-Politikerin Renate Künast (r.) zählt zu Olcay Kraffts Kundinnen. „Ein vorbildliches Projekt“, lobt Künast das „Grüne Label“
Auch Grünen-Politikerin Renate Künast (r.) zählt zu Olcay Kraffts Kundinnen. „Ein vorbildliches Projekt“, lobt Künast das „Grüne Label“
Foto: Privat
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