Der 41-Jährige, der auf die 28-Jährige in Holweide und sich selbst einstach, handelte aus Eifersucht. Ein Zeuge erzählt.
„Sie stritten sich beide laut auf dem Flur, er hatte ein langes Küchenmesser, mit dem er auf sie einstach“, so der Beobachter. Unfassbar: Als der Zeuge ihn aufhalten wollte, stach sich der Täter selbst in Brust, „dann immer abwechselnd die Frau und sich selbst.“
Erst die Polizei konnte den Blutrausch beenden. Bilanz: Elf Messerstiche bei der Frau, drei bei dem Mann. Sie schwebt noch in Lebensgefahr, der Täter nicht mehr.
Zwischen den beiden Nachbarn in dem Haus an der Bergisch Gladbacher Straße gab es ständig Streit. Grund: Die beiden hatten eine kurze heftige Affäre, die sie schließlich beendet hatte. Der 41-Jährige, der laut Nachbarn häufig trank, kam damit nicht klar. Am Tag vor dem Blutrausch hatte er sogar ihre Tür eingetreten.
Feuer auf dem Großmarkt ausgebrochen
Kurz nach 18 Uhr am Samstagabend stieg auf einmal schwarzer Rauch über dem Areal in Bayenthal auf. In einer Lagerhalle brannten rund 50 Kubikmeter Abfälle von Baustellen.
Umzug: Wie wird der CSD „pro köln“ los?
Der Plan der rechtsextreme Organisation „pro Köln“ sorgt weiter für Wirbel. Können die Rechtsextremen ausgebremst werden?
Miese Masche auf der Keupstraße
Auf der Keupstraße sollen derzeit windige Rechtsanwälte aus ganz Deutschland unterwegs sein, um nach Mandanten zu fischen.