Flächendeckende Schlamperei: Ordneten Bilfinger-Chefs Baupfusch an?
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Köln –
Zunächst wurden einzelne Personen, wie Polier Rolf K., für die Fälschung von Protokollen und Unterschlagung von Baumaterialien verantwortlich gemacht.
Sind die beschuldigten Mitarbeiter am Ende gar nur Strohpuppen, der Baupfusch von ganz oben angeordnet?
Countdown am Heumarkt
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Countdown am Heumarkt: Bei einem Rheinpegel von 6,50 Meter soll die Baugrube für die U-Bahn geflutet werden. An der Baustelle fehlen mehr als 80 Prozent der vorgesehenen Eisenbügel, die zur Stabilisierung notwendig sind. Deshalb könnte die Grube bei steigendem Grundwasserspiegel instabil werden.
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Countdown am Heumarkt: Bei einem Rheinpegel von 6,50 Meter soll die Baugrube für die U-Bahn geflutet werden. An der Baustelle fehlen mehr als 80 Prozent der vorgesehenen Eisenbügel, die zur Stabilisierung notwendig sind. Deshalb könnte die Grube bei steigendem Grundwasserspiegel instabil werden.
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Countdown am Heumarkt: Bei einem Rheinpegel von 6,50 Meter soll die Baugrube für die U-Bahn geflutet werden. An der Baustelle fehlen mehr als 80 Prozent der vorgesehenen Eisenbügel, die zur Stabilisierung notwendig sind. Deshalb könnte die Grube bei steigendem Grundwasserspiegel instabil werden.
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Countdown am Heumarkt: Bei einem Rheinpegel von 6,50 Meter soll die Baugrube für die U-Bahn geflutet werden. An der Baustelle fehlen mehr als 80 Prozent der vorgesehenen Eisenbügel, die zur Stabilisierung notwendig sind. Deshalb könnte die Grube bei steigendem Grundwasserspiegel instabil werden.
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Countdown am Heumarkt: Bei einem Rheinpegel von 6,50 Meter soll die Baugrube für die U-Bahn geflutet werden. An der Baustelle fehlen mehr als 80 Prozent der vorgesehenen Eisenbügel, die zur Stabilisierung notwendig sind. Deshalb könnte die Grube bei steigendem Grundwasserspiegel instabil werden.
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EM 2012
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Bonn
Dem Bericht zufolge seien auch gefälschte Protokolle von einer Baustelle aufgetaucht, auf der die bisher verdächtigen Arbeiter gar nicht tätig gewesen seien.
Flächendeckende Schlamperei bei der Bauausführung könne nach Expertenmeinung ein Hinweis darauf sein, dass hier „systematisch mit Rückendeckung“ gehandelt worden sei.
Der federführende Baukonzern Bilfinger Berger bestreitet dies.
Auch IG-Bau-Chef Klaus Wiesehügel glaubt, dass für die gravierenden Mängel beim Kölner U-Bahn-Bau nicht nur einzelne Arbeiter verantwortlich gewesen sein können. In einem Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ sagte der Gewerkschaftschef, ein solcher Pfusch wie in Köln sei nur denkbar, „wenn ein ganzes System beteiligt ist“.
Online-Befragung zum „U-Bahn-Bau“:
Die Teilnahme ist anonym, dauert etwa drei Minuten. Hier teilnehmen.
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