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EXPRESS fragte Kunden: Die Bio-SauerEi: Wie kaufen Kölner jetzt ein?

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Hier gibt es echte Bio-Eier: Jürgen Roußelli weiß, dass ein echtes Bio-Ei nicht für „’nen Appel und ein Ei“ zu haben ist. Auf seinem  Bio-Bauernhof legen 120 Hühner jeden Tag ungefähr hundert Eier. Ein Sack mit Biofutter kostet ihn täglich 20 Euro. Deshalb kommt sein wahres Bio-Ei  auf 30 Cent, aber das zahlen die Kunden  gerne: „Wenn so ein Skandal passiert, dann kaufen  die Leute bei mir, weil sie die Herkunft der Eier kennen!“
Hier gibt es echte Bio-Eier: Jürgen Roußelli weiß, dass ein echtes Bio-Ei nicht für „’nen Appel und ein Ei“ zu haben ist. Auf seinem Bio-Bauernhof legen 120 Hühner jeden Tag ungefähr hundert Eier. Ein Sack mit Biofutter kostet ihn täglich 20 Euro. Deshalb kommt sein wahres Bio-Ei auf 30 Cent, aber das zahlen die Kunden gerne: „Wenn so ein Skandal passiert, dann kaufen die Leute bei mir, weil sie die Herkunft der Eier kennen!“
Foto: Gottschalk
Köln –  

Biohühner sind glücklich, picken nur Biokörner, und ihre Eier sind besonders gesund – nach dem Skandal um falsch deklarierte Bio-Eier ist das Vertrauen im Eimer. EXPRESS befragte betroffene Kunden und schaute sich bei Kölner Eier-Händlern um.

Maria Saß, Verkäuferin auf dem Wochenmarkt in Nippes, beruhigt ihre Kunden. „Viele reagierten total schockiert. Aber ich habe guten Kontakt zu meinem Händler und weiß, dass die Ware in Ordnung ist.“

4500 Hühner produzieren täglich 3500 Eier auf dem Kasselberger Hühnerhof von Erwin Efting. Hier sind die Eier nicht „bio“, aber auf jeden Fall aus Boden- oder Kleingruppenhaltung. „Das deutsche Ei direkt vom Erzeuger“: Diese Garantie bekommt man im Hofladen.

Dennoch: Viele Kölner sind verunsichert. Aber deshalb auf das geliebte Frühstücksei verzichten? Für eine Rentnerin in einem Niehler Supermarkt ist das keine Frage: „Ohne Eier geht’s einfach nicht.“

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