Der missglückte Geldtransporter-Raub in Rodenkirchen: Jetzt hat die Polizei offenbar eine heiße Spur. Am Donnerstag veröffentlichten die Beamten das Phantombild eines der mutmaßlichen Täter.
Der abgebildete Mann hatte am 30. Dezember in Düren den Pferdetransporter gekauft, der bei dem Raub vor einer Woche als Rammfahrzeug benutzt worden war. Der Käufer wird als Anfang bis Mitte 30 und ca. 1,70 Meter groß beschrieben. Er trug eine Brille, soll eine normale Statur gehabt und osteuropäisch ausgesehen haben.
Ein weiteres Detail, das die Ermittler bekanntgaben: Zur Weiterfahrt mit dem Transporter brachte er ein Kurzzeitkennzeichen mit der Kennung "HD" für Heidelberg an dem Wagen an. Nach Zeugenangaben wurde der Mann noch von jemandem begleitet, der einen silber- oder goldfarbenen Kleinwagen fuhr. Auch dieser soll ein Heidelberger Kurzzeitkennzeichen gehabt haben.
Wer Hinweise zur Identität der Person geben kann oder wer den Transporter seit dem Ankauf gesehen hat, meldet sich bitte bei der Polizei unter 0221/229-0.
Der Volvo wurde von den Tätern nahe dem Tatort abgefackelt - mit diesem Wagen kamen sie zum Coup.
Foto: Carsten Rust
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