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Die rote Massai: Marie-Luise Nikuta zu Gast in Afrika

Als abends Klänge von Marie-Luise Nikuta vom Band ertönen, strahlt die Mottoqueen, die auch kleidungsmäßig keine Anpassungsprobleme hatte.

Als abends Klänge von Marie-Luise Nikuta vom Band ertönen, strahlt die Mottoqueen, die auch kleidungsmäßig keine Anpassungsprobleme hatte.

Foto:

Klaus Peter Baum

Köln -

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Sie hat den Fastelovend im Blot! Für unsere kölsche Mottoqueen ging dat Trömmelche nach der Session nämlich noch weiter: Marie-Luise Nikuta gab jetzt die Rote Massai und reiste zum Karneval nach Namibia.

Beim sogenannten „WIKA“ (Windhuker Karneval) leistet die 73-Jährige Entwicklungshilfe in Sachen Fasteleer. „Das ist hier ja schon mein fünfter Besuch, aber jedes Mal sieht’s hier kölscher aus“, freute sich Marie-Luise schon bei der Landung.

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Mit einem Filmteam des WDR, das die zweiwöchige Reise dokumentiert hat, ging es in einer Mini-Cessna quer durch die Namib-Wüste oder auch mit Katamaran aufs Meer.

„Wir sind teilweise super tief geflogen. Aber so was macht mir ja nix“, so Nikuta taff. Bei 30 Grad im Schatten kam die Motto-Queen genau pünktlich zum Straßenkarneval.

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Und die Nikuta war natürlich auf einem Wagen. „Auch hier gibt’s Kamelle, aber nur wenn man Wika, Wika ruft“, weiß die Erfahrene. Ansonsten ist der afrikanische Karneval sehr kölsch: „Ob de Räuber, Fööss oder Höhner. Und »Schatzi schenk mir ein Foto«’ ist hier der Sessions-Hit.

Es wird auch versucht Kölsch zu schwade, ab und an muss aber doch übersetzt werden.“ Besonders über das diesjährige Motto, „Wir sind mittendrin und nie daneben“, freute sich Marie-Luise besonders: „Ein ganz tolles Motto, wie ich finde. Ich hatte direkt ein passendes Mottolied im Kopf.“ Wen wundert’s ?