Eine Schatzkammer mit einem goldenen Sarkophag, Diademen und Statuen, Vasen und Streitwagen. Kunstvolle Wandmalereien schimmern im Licht. Das ist es: das Grab des Tutanchamun. Und es kommt nach Köln – so wie es 1922 der britische Archäologe Howard Carter im Tal der Könige entdeckte!
Möglich macht das der deutsche Dekorateur Wulf Kohl. Er ließ das mit Schätzen überladende Grab des berühmten Kindkönigs, der etwa von 1332 bis 1323 v. Christus Ägypten regierte, nachbauen.
So täuschend echt, dass die Repliken aus Polyester 2008 bei der Ausfuhr aus Kairo drei Tage am Zoll festgehalten wurden. Erst als das Kairoer Museum versicherte, die Maske des Pharao und alle Grabbeigaben befänden sich noch an ihrem Platz, durften die über 1.000 Stücke ausreisen.
Seitdem begeisterten sie 1,6 Millionen. Denn so vollständig waren die Grabbeigaben noch nie zu sehen – nicht einmal bei der legendären Show vor 30 Jahren, bei der Originale gezeigt wurden. Vom 24. September bis 20. März 2011 gastiert „Tutanchamun – Sein Grab und seine Schätze“ in der EXPO XXI. Und diesmal gilt: Anfassen erlaubt!
Obdachloser verbrennt in eisiger Nacht
In der Nacht zu Freitag ist im Deutzer Hafen ein Obdachloser verbrannt. Erst am Morgen entdeckten seine Kumpel die verkohlte Leiche. „Er wollte sich mit einer Kerze wärmen.“
Die Jecken sind los – Tausende op jück
Mehr als 10.000 Jecke zogen mit Sack und Pack in die Lanxess-Arena. Mit dem Husarenmarsch zog der Elferrat samt Korps ein. Und gleich zu Beginn gab sich das Kölner Dreigestirn die Ehre.
Metalldiebe klauen die Zäune von der Autobahn
Seit drei Jahren häufen sich die Meldungen bei der Autobahn- und Straßenmeisterei Frechen. „Selbst das Verplomben der Muttern an den Pfosten hat nichts gebracht.“