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Demo 2012: Im Border-Camp gibt’s sogar ein Kino

Etwa 15 „Camper“ sitzen an den Computern. Von hier aus versorgen sie ihre Internetseiten.

Etwa 15 „Camper“ sitzen an den Computern. Von hier aus versorgen sie ihre Internetseiten.

Foto:

Rust

Köln -

Seit acht Tagen campieren sie auf den Poller Wiesen – die Aktivisten vom „No Border Camp“. Doch was machen die da eigentlich?

Am Rhein liegt die Zentrale: Von dort aus organisieren die Demonstranten ihre Veranstaltungen gegen Rassismus und die Abschiebung von Flüchtlingen in Düsseldorf und Köln.

Und das mit ganz schön viel High-Tech. Sie haben sogar ein Kinozelt mit Leinwand und Beamer, ein Medienzelt (für die Pressearbeit) und ein IT-Zelt. Darin stehen insgesamt etwa 15 Rechner und Notebooks – natürlich mit Internetzugang. Damit können sie Internetseiten und Blogs mit Informationen bestücken.

Etwa 60 Camper haben am Samstag in Düsseldorf das französische Generalkonsulat und die Grünen-Zentrale besetzt. Die Polizei regierte mit einem Großaufgebot. Etwa 30 von 60 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen.