Ford verleiht demnächst auch Autos. Der Kölner Autobauer steigt ins Car-Sharing-Geschäft ein. Als erstes Unternehmen der Branche wollen die Kölner in Deutschland ein bundesweites Netz aufbauen.
Dabei sollen die Ford-Händler mit einer Tochterfirma der Bahn zusammenarbeiten. Die Kooperation hat bereits einen Namen: „Ford2Go“. Ford ist dabei für den Service rund um die Kunden verantwortlich und stellt die Fahrzeuge.
Die Bahn-Tochter liefert das Buchungssystem und eine App für Smartphones. Mit der Marke „Flinkster“ verfügt die Bahn bereits über 2800 Autos an rund 800 Stationen, darunter alle großen ICE-Bahnhöfe.
Für „Ford2Go“ erfolgt im Frühjahr der Startschuss, dann wird das Angebot flächendeckend ausgebaut. Für Ford-Chef Bernhard Mattes ist dies „ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität“.
Car-Sharing boomt, besonders in Großstädten wie Köln, ist bislang allerdings eine regionale Angelegenheit. Immer mehr Kölner wollen kein eigenes Auto unterhalten, sondern sich eines mieten, wenn sie ein Fahrzeug brauchen.
Vier große Anbieter tummeln sich mit über 1000 Autos inzwischen in Köln auf dem Markt.
Gehörloses Mädchen (17) von Bahn überrollt
Zeugen sagten aus, dass die 17-Jährige wohl versucht hatte, den Fußgängerüberweg bei roter Ampel zu überqueren.
Sperrung auf der A 1 nach Lkw-Crash
An der Anschlussstelle Bocklemünd krachten die drei Lkw ineinander. Die Autobahn wurde in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Köln-Bocklemünd und Kreuz Köln-Nord gesperrt.
Wer kennt den Schläger aus der Linie 9?
Die Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am 8. Juni einen 24-jährigen Mann in der Bahn brutal überfallen hat.