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Billigflieger hebt ab: Germanwings übernimmt Lufthansa-Strecken

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OB Roters (2. v. r.) tauft die Köln-Maschine, Thomas Winkelmannn (l.) und Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr freut’s.
OB Roters (2. v. r.) tauft die Köln-Maschine, Thomas Winkelmannn (l.) und Lufthansa-Vorstand Carsten Spohr freut’s.
Foto: Udo Gottschalk
Köln –  

Kölns Airline hebt ab: Germanwings übernimmt weite Teile des Deutschland- und Europageschäfts von der Konzernmutter Lufthansa. Nur von Frankfurt und München fliegt der Kranich jetzt noch selber.

Passend dazu taufte Oberbürgermeister Jürgen Roters (64) am Montag eine Maschine im neuen Design auf den Namen Köln. „Ein schönes Gefühl“, so der OB. Germanwings-Chef Thomas Winkelmann (52) will nun den Markt von Köln aus aufrollen: „Wir richten uns nach den Kundenwünschen: günstige Preise und Bequemlichkeit.“


87 Flugzeuge umfasst die neue Flotte, statt bisher 1500 Mitarbeiter sollen zukünftig 2500 Arbeitskräfte beschäftigt werden. Die Strategie des Lufthansa-Konzerns ist dabei einfach: Im Gegensatz zur Muttermarke fliegt Germanwings 20 bis 30 Prozent billiger. Mit drei unterschiedlichen Tarifen sollen Billigflieger-Publikum und Geschäftsreisende gleichermaßen angelockt werden.

Los geht es ab 33 Euro, der Geschäftskunde erhält ab 199 Euro Vorzüge wie in der Lufthansa-Business-Klasse. Das Umbauprogramm wird allerdings nicht kritiklos hingenommen. Kabinen- und Pilotengewerkschaften lassen gerade über Streiks abstimmen.

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