Nach Hausexplosion: Auch die kleine Darline (10) ist tot
Die Feuerwehr birgt die Leiche von Angelika.
Foto: O. Meyer
Die Feuerwehr birgt die Leiche von Angelika.
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Brühl –
Die Hoffnung in Brühl war vergebens: Familienvater Heinz F. und seine Lebensgefährtin Angelika (47) kamen bei der verheerenden Explosion in Brühl am Samstagabend ums Leben.
Um zehn Uhr am Sonntagmorgen fanden die Rettungskräfte die Leiche der Frau unter den Trümmern, knapp anderthalb Stunden später wurde sie geborgen. Um kurz vor eins dann die nächste Hiobsbotschaft: Die Rettungskräfte finden die Leiche von Heinz F. in den Trümmern.
Ein Bestatter holte die Leiche der 47-Jährigen ab.
Foto: dapd
Ein Bestatter holte die Leiche der 47-Jährigen ab.
Foto: dapd
Um 16:50 Uhr zerschlagen sich auch die letzte Hoffnungen: die kleine Darline (10) wird tot in den hinteren Kellerräumen des Hauses gefunden.
Am frühen Nachmittag kamen Angehörige der Opfer an die Unglücksstelle, um Abschied zu nehmen. Währenddessen ruhten die Bergungs- und Abbrucharbeiten.
Verzweifelte Arbeiten am Sonntag
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Verzweifelte Arbeiten am Sonntag
Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
Foto: dapd
Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
Foto: dapd
Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
Foto: dapd
Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
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Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
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Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
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Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
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Am Sonntagvormittag wurde eine Leiche aus den Trümmern des Hauses geborgen.
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Haus-Explosion in Brühl
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Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
Foto: Oliver Meyer
Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
Foto: O. Meyer
Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
Foto: O. Meyer
Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
Foto: O. Meyer
Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
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Bei der Explosion des Wohnhauses wurden vier Personen verschüttet.
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Die verzweifelte Suche in der Nacht
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Die verzweifelte Suche in der Nacht
In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
Foto: Thomas Banneyer
In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
Foto: Thomas Banneyer
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In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
Foto: Thomas Banneyer
In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
Foto: Thomas Banneyer
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Foto: Thomas Banneyer
In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
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In der Nacht nach der verheerenden Explosion suchten Feuerwehrund THW mit aller Kraft nach Überlebenden.
Foto: Thomas Banneyer
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Die Suche nach den Verschütteten
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Die Suche nach den Verschütteten
Mit Hunden und technischen Hilfsmitteln suchte die Feuerwehr nach der Hausexplosion nach den Überlebenden.
Foto: dapd
Mit Hunden und technischen Hilfsmitteln suchte die Feuerwehr nach der Hausexplosion nach den Überlebenden.
Foto: dapd
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Foto: dapd
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Foto: dapd
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Foto: dapd
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Am Nachmittag wurden die Reste des Hauses kontrolliert abgerissen.
Foto: O. Meyer
Am Nachmittag wurden die Reste des Hauses kontrolliert abgerissen.
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Dann mussten die Retter handeln: Wegen akuter Einsturzgefahr rissen sie ab 14.25 Uhr die Reste von Haus Nummer 131 ab - die Arbeiten waren zu gefährlich geworden. Damit besteht kaum noch Hoffnung, dass Darline noch lebend gerettet werden kann.
Um 15.35 Uhr nimmt ein Leichenspürhund seinen Dienst auf: Der Vierbeiner klettert auf den Trümmerhaufen und sucht nach Darline. Anschließend nehmen auch Rettungssuchhunde der Polizei wieder ihre Arbeit auf - doch keiner von ihnen schlägt an.
Die Unglücksstelle am Morgen nach dem Einsturz - mit einem Bagger werden Trümmerteile abgetragen.
Foto: Oliver Meyer
Die Unglücksstelle am Morgen nach dem Einsturz - mit einem Bagger werden Trümmerteile abgetragen.
Foto: Oliver Meyer
Erst um 16.50 Uhr die traurige Gewissheit: Auch die zehnjährige Darline ist tot. Ihre Leiche wird im hinteren Kellerbereich gefunden.
Nach der Explosion wurde seit Sonntagtagmorgen auf der Suche nach den vermissten Hausbewohnern der Trümmerberg vorsichtig abgetragen. „Wir können jetzt nur noch Bagger einsetzen; weiter mit den Händen zu arbeiten wäre viel zu gefährlich“, schilderte der Sprecher der Feuerwehr, Josef Uhlhaas, die Lage.
Am Sonntagnachmittag Schreie am Einsatzort: Die Reste der eingestürzten Doppelhaus-Hälfte drohen nun, auch noch einzustürzen. Die Retter wurden noch einmal zu besonderer Vorsicht gemahnt.
„Große Gebäudeteile der Decke sind bis in die Kellerräume eingestürzt“, sagte Uhlhaas. Daher war es schwierig, an die Verschütteten heranzukommen.
In der Nacht hatte sich NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) an der Unglücksstelle über die Lage informiert. Er freue sich sehr „über die Rettung des 12-jährigen Jungen Tobias“, sagte Jäger. Ob ein Gasleck die Ursache für die Explosion war, konnte der Minister nicht bestätigen. Er könne vorerst nur sagen, dass es eine „heftige Druckexplosion“ gegeben habe. Alles Weitere sei Spekulation.