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Angeblicher Hilferuf: Fiese Internet-Betrüger benutzen Florian Wess für Abzocke

Entsetzt vor seinem Computer: Florian Wess

Entsetzt vor seinem Computer: Florian Wess

Foto:

privat

Köln -

Schock für Florian Wess, den jüngsten Spross der schillernden Wess-Familie: Der ehemalige Big-Brother-Kandidat wurde Opfer von miesen Internet-Betrügern, die in seinem Namen versucht haben, Leute abzuzocken.

Am Dienstagmorgen haben mehrere Freunde und Bekannte von Wess einen angelichen Hilferuf per Mail bekommen - auch der EXPRESS. Inhalt: Angeblich ist der Wess-Spross in England, hat seine Tasche samt „Reispass“ (!) und Kreditkarte verloren und braucht nun dringend Geld, um das Land zu verlassen.

Darunter: Wess' komplette Anschrift und eine Handynummer, die bis auf einen kleinen Dreher seiner eigenen entsprich. Sogar die Absender-Adresse ist Wess' richtige Mail-Adresse.

Aber: Die Mail kommt nicht von ihm. Wess zum EXPRESS: „Meine Mutter war die erste, die mich angerufen hat. Ich bin glatt vom Stuhl gefallen und habe meinen Mailanbieter sofort angerufen. Jemand hat mein Postfach gehackt!“

Perfide: Wer auf die Mail geantwortet hat, bekam automatisch eine Antwort mit der Kontoverbindung, an die das "geliehene" Geld überwiesen werden sollte. Wess: „Ich habe Anzeige erstattet. Mittlerweile habe ich meine Zugangsdaten ändern lassen, die Betrüger haben keinen Zugriff mehr auf mein Konto.