Köln
Alle Nachrichten aus Köln und Umland - News, Nachtleben, Prominente, Skandale.

Empfehlen | Drucken | Kontakt

„Für einen guten Zweck“: 140 Euro futsch, aber Diebe entschuldigen sich

Mit diesem Brief entschuldigten sich die Täter.
Mit diesem Brief entschuldigten sich die Täter.
Foto: Polizei
Aachen –  

So ein kurioser Fall ist der Aachner Polizei lange nicht mehr untergekommen. Einer Dame mittleren Alters wurde beim Einkaufen das Portemonnaie aus der Handtasche gestohlen. 140 Euro Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte, sämtliche Ausweise – alles futsch!

Drei Tage später, die Frau hatte bereits Anzeige erstattet, rief die Bank an. Eine Unbekannte habe das Portemonnaie abgegeben. Beim Abholen stellte die Frau dann fest, dass außer dem Geld alles noch da war. Und für das Fehlen der 140 Euro gab es die Erklärung höflich formuliert gleich dazu.

„Guten Tag, entschuldigen Sie, dass wir das Geld rausgenommen haben,. Es geht aber an einen guten Zweck. Mit dem Geld unterstützen wir ein Projekt in Afrika, welches ein Freund von uns leitet. Heutzutage kriegt man weder Finderlohn noch ne Spende für solche Projekte. Wir entschuldigen uns trotzdem. Alles Liebe“, stand handgeschrieben auf einem Zettel.

Ob das Geld tatsächlich an einen guten Zweck geht oder ob es sich um eine Masche handelt, die die Opfer davon abhalten soll, sich bei der Polizei zu melden, das ist noch unklar.

Die Aachener Polizei gab ein Foto des Briefes heraus und hatte noch eine wichtige Anmerkung: „Die Rechte liegen beim Verfasser. Der kann sich ja hier melden.“

Weitere Meldungen aus dem Bereich Köln
15-Jährigen überfallen
Köln-Neubrück: Wer kennt die Räuber aus dem KVB-Bus 157?

Wer kennt diese jungen Männer? Sie haben in Neubrück einen 15-Jährigen überfallen und sein Smartphone gestohlen.

„Für uns Mütter mit Kinderwagen eine echte Entlastung“ freut sich Melanie Grahnert.
Geduldsprobe vorbei
Haltestelle Kalk Post: Rolltreppe endlich fertig

Endlich ist die neue Fahrtreppe an der Haltestelle Kalk Post in Betrieb. Eröffnet wurde sie von Bezirksbürgermeister Markus Thiele und dem Abteilungsleiter im Amt für Brücken und Stadtbahnbau.

Unter Strom: Lukas Wachten macht sich fit für die Bütt.
Im EMA-Studio
Lukas Wachten unter Strom: Fit in die Bütt

Der Satz von Guido Cantz (43) ist hängen geblieben: „Du musst fit sein in der Bütt“, hatte er Neu-Redner Lukas Wachten (35) geraten.

Anzeigen


Kinoprogramm
Alle Neustarts diese Woche: Alle Filme von heute:
FACEBOOK
EXPRESS.DE on Facebook
KVB
Köln-Galerien
Unser Veedel
EXPRESS E-Book Mordakte Rheinland
Ausbildung und Beruf
News aus Köln
Alle Videos