Ob ganz nah in Bornheim, Bonn oder Düsseldorf, ob in Berlin, Dresden oder München, ob in der Ferne in Italien, Spanien oder gar Amerika, Asien, Afrika, Australien:
Überall leben gebürtige Kölner, oder zumindest Herzens-Kölner, denen jeder Tag weh tut, an dem sie nicht den Dom sehen können.
Viele dieser "Tränen-Kölner" haben einen speziellen Spleen, ihr Heimweh zu arbeiten. Da gibt es ganze Zimmer mit Köln-Devotionalien, da geht der Jahresurlaub jedes mal zum Karneval nach Köln, da werden die FC-Spiele in Australien mitten in der Nacht am PC verfolgt, und da werden Pittermännchen in den afrikanischen Busch geordert.
Kennen sie auch so einen Heimweh geplagten Menschen - oder sind Sie gar selbst einer?
Dann schreiben Sie uns, mit welchen Mitteln sie Ihre Köln-Krankheit therapieren!
Gerne auch mit Fotos oder Video - und bitte Kontaktdaten nicht vergessen.
Dittsches Imbiss-Kumpel oben ohne in Köln
Man kennt ihn als Imbiss-Ingo, der in Dittsches Stammlokal hinter der Theke steht, doch EXPRESS traf den Rheinländer einmal privat. Am Ort hatte sich dabei aber nicht viel geändert.
Stromausfall: Person aus Fahrstuhl gerettet
Eine Störung in einem Umspannwerk in der Wöhlerstraße hat am Freitagabend zu einem Stromausfall im Kölner Westen geführt. Die Feuerwehr musste eine Person aus einem Fahrstuhl befreien.
Großer Abschied für einen großen Kölner
Hunderte erwiesen Norbert Burger die letzte Ehre. Sechs Rote Funken trugen Burgers Sarg zu seiner letzten Ruhestätte.