Fehlt der Domstadt der Beat? Die Reaktionen unser EXPRESS-Leser auf das neue Karnevals-Motto („Köln hat was zu beaten“) von Zugleiter Christoph Kuckelkorn fallen denkbar schlecht aus.
Hier eine kleine Auswahl:
• R. Bühring: „Ich bin keine Kölnerin, aber mag diese Mundart sehr. Deshalb bin ich entsetzt über den so aalglatten Spruch. Es passt nicht zum aktuellen In Kölle jebützt. Das Motto muss kölsche Urtöne haben.“
• Thomas Schumann: In der Schule würde man sagen, setzen 6, Thema verfehlt. Das Motto hat überhaupt nichts mit Karneval zu tun.
• Stephanie Ceppok: „Alle wollen, dat die Kölsche Sproch nit ausstirbt... Jetzt kütt der mit su nem bedrissene Motto um die Eck...“
• Manu Shareghi: „Das ist ein echt unterirdisches Motto. Wurde das in den Ruinen des Stadtarchivs oder von der KVB entwickelt?“
• R. Kamphues: Wo bleibt Ihre Phantasie, Herr Kuckelkorn? Das diesjährige Motto des Kölner Rosenmontagszug war Spitze.
• Werner Schwellnus: „Immer und überall wird bemängelt, dass die Jugend sich mit der kölschen Muttersprache schwertut und jetzt werden sie auch noch bestätigt.“
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