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Fast wie in alten, erfolgreicheren Zeiten ging es im Duell der zwei Altmeister her: Am Ende gewann der VfL Gummersbach nach einer dramatischen Schlussphase mit 25:24 (11:11) gegen den TV Großwallstadt – und stoppte die Serie von zuletzt vier Niederlagen.
Den Siegtreffer warf 34 Sekunden vor Schluss Christoph Schindler. Dennoch mussten die Gummersbacher bis zur letzten Sekunde um den Sieg bangen, denn bei Unterzahlspiel (Zrnic wurde hinausgestellt) hatte Großwallstadt noch einen Freiwurf. Den parierte aber Torwart Aljosa Rezar prächtig.
„Er hat vorher schon zwei hundertprozentige Bälle gehalten“, lobte Geschäftsführer Frank Flatten den Gummersbacher Keeper.
Der VfL kam in der Eugen-Haas-Sporthalle nur schwer ins Spiel und lag fast die gesamte erste Halbzeit lang im Rückstand. Erst in der Schlussphase bogen die Oberbergischen das Spiel herum. „Das war eine ganz knappe Geschichte. Zum Schluss war auch das nötige Glück dabei“, meinte Flatten.
Gummersbachs Tore: Schindler (5), Putics (5), Mahé (4), Zrnic (4), Pfahl (3), Lützelberger (3), Krause (1).
Nincevic: „Narbe habe ich jetzt mein ganz Leben lang“
Bei einem HSV-Angriff prallte der Spieler mit Weltmeister Toto Jansen zusammen. Nincevic ging bewusstlos zu Boden.
Kurtagic warnt: Macht es nicht wie Düsseldorf
Der Vorsprung vor dem TV Neuhausen auf dem Abstiegsplatz beträgt nun drei Punkte – das sollte für den abstiegsbedrohte VfL Gummersbach reichen. Dennoch warnt VfL-Trainer Emir Kurtagic seine Spieler.
THW Kiel wieder Deutscher Meister
Durch einen 31:25 (15:7)-Erfolg gegen die Rhein-Neckar Löwen feierten die Zebras am Dienstagabend vorzeitig ihre erfolgreiche Titelverteidigung und holten zum achten Mal in ihrer Vereinsgeschichte das Double.
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