Seit Dienstagmittag ist Christoph Schindler endgültig ein vollwertiges Mitglied beim VfL.
Der Ex-Dormagener feierte nach dem Training seinen Einstand und spendierte seinen neuen Kollegen eine Runde Pizza.
Der richtige Appetithappen vor dem Knüller gegen den THW Kiel. Gummersbach macht Jagd auf die Zebras! Über 10.000 Fans in der LanxessArena werden die Oberbergischen bei der „Safari“ unterstützen.
„Wir fiebern alle diesem Spiel entgegen. Wir werden 110 Prozent Einsatz und Leidenschaft bringen, um erneut eine Sensation zu schaffen“, sagt Schindler. „Wir können jedes große Team schlagen. Das haben die Jungs im Pokal bewiesen und bei unserem Triumph in Hamburg. Damit hat doch keiner gerechnet.“
Während der angehende Versicherungs- und Finanzkaufmann beim HSV mit sieben Toren überzeugte, saß der 27-Jährige beim 35:28-Pokal-Coup gegen den Meister auf der Tribüne und feuerte seinen Kumpel Adrian Wagner an. „Damals konnte ich nicht ahnen, dass ich noch in dieser Saison zum VfL wechsel. Umso schöner, dass wir beide wieder in einem Team spielen.“
Schindler und Wagner spielten damals für Kiel, gewannen zweimal die deutsche Meisterschaft. Schindler: „Ich habe damals zwar nicht viel Spielzeit bekommen, konnte aber viel Erfahrungen sammeln, die mir nun entgegenkommen.“ Deshalb weiß das Rückraum-As, was auf den VfL zukommen wird.
„Kiel wird uns leider nicht mehr unterschätzen, sondern mit einer Menge Wut im Bauch aufspielen. Wir müssen so lange wie möglich die Partie offen halten. Je länger es eng bleibt, desto mehr steigen unsere Chancen.“
Manojlovic und Spiler sollen VfL retten
Mit dem Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt geht es für den VfL am Mittwoch wieder ums nackte Überleben. Einzige Hoffnung: Bei der Partie sollen auch erstmals zwei neue Rückraumspieler mit dabei sein.
„Pommes“ Hens erklärt Rücktritt aus DHB-Team
„Mit dem Verpassen der Olympischen Spiele bei der EM hat sich für mich - wie bereits angekündigt - das Thema Nationalmannschaft erledigt“, sagte der 31 Jahre alte Kapitän des DHB-Teams.
Handball: Dänemark holt den EM-Titel
In einer harten Abwehrschlacht setzten sich Dänemarks Handballer gegen die serbischen Gastgeber durch. Sie siegten mit 21:19 (9:7), qualifizierten sich damit auch für die Olympischen Spiele in London.
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