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Nach WM-Überraschung: Was wird aus Martin Heuberger?

Trainer Martin Heuberger weiß noch nicht genau, wie es mit ihm weitergeht.
Trainer Martin Heuberger weiß noch nicht genau, wie es mit ihm weitergeht.
 Foto: dpa
Barcelona –  

Allen Unkenrufen zum Trotz hat Martin Heuberger die deutschen Handballer bei der WM in Spanien wieder an die Weltspitze herangeführt, eine neue Mannschaft geformt, Weichen gestellt. Kann er irgendwann ernten, was er gesät hat? Darf er? Will er überhaupt?

Er könnte jetzt voller Genugtuung all seinen Kritikern das gute Abschneiden unter die Nase reiben. „Darum geht es nicht“, wiegelt der 48-Jährige ab. „Es geht darum, den deutschen Handball wieder nach vorne zu bringen. Das ist meine Aufgabe.“

Sein Vertrag läuft bis Sommer 2014. Heuberger betont, dass er „langfristig ein Team aufbauen“ will, das wieder „Medaillen gewinnen“ kann. Die Rückendeckung seiner Spieler hat er, die des DHB ist während des Turniers noch größer geworden.

Dennoch sagt er in Bezug auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung: „Ich weiß nicht, wie es weitergeht.“ Denn: Der DHB will erst die EM-Qualifikation im Frühjahr und Sommer abwarten. Scheitert die Mannschaft dort, wird es schwer, Heuberger zu halten.

Zudem könnten sich auf dem DHB-Bundestag im September die Machtverhältnisse im Verband, der dann einen neuen Präsidenten und Vize wählt, zu seinen Ungunsten verschieben.

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