Die aktive Zeit von Oliver Neuville bei Borussia neigt sich dem Ende entgegen. Im Sommer läuft sein Vertrag aus, der nicht mehr verlängert wird.
Stattdessen hat Gladbachs Sportchef Max Eberl dem 36-Jährigen zwei Angebote unterbreitet: Entweder kann Neuville wie damals Toni Polster einen Posten im Marketingbereich annehmen oder aber wie Christian Ziege einen Job als Jugendcoach antreten.
Für Neuville ist die Präferenz eindeutig: „Ein Bürojob ist nichts für mich. Wenn, dann möchte ich gerne auf dem Platz arbeiten.“ Neuville macht den Ziege! Auch der Europameister wechselte bei Borussia in den Jugendbereich, ehe er Sportdirektor und kurzzeitig Trainer der Senioren wurde.
Oder hängt der 69-fache deutsche Nationalspieler doch noch ein oder zwei Jährchen dran? „Das ist auch gut möglich. Ich fühle mich fit und habe einige Angebote von anderen Klubs“, verrät Neuville. Der einzige Haken an der Sache: Der Angreifer möchte nicht mehr allzu weit wegziehen, fühlt sich mit Freundin Koula am Niederrhein wohl.
Neuville: „Ein Wechsel ins Ausland kommt nicht in Frage. Ich würde gerne hier in der Region wohnen bleiben, da wäre in Klub in der Nähe am besten.“ Aachen und Duisburg wären mögliche Klubs für den Karriereabschluss.
Zweifelhafter Elfer ebnet Gladbach Weg ins Halbfinale
Mit einem umstrittenen Foulelfmeter brachte Filip Daems die Fohlen in Front (101.), Oscar Wendt beendete schließlich die Träume von Hertha BSC vom ersten Endspiel im eigenen Stadion.
Hoppla! Beckenbauer flirtet mit Favre
„Kaiser“ Franz Beckenbauer kann sich Mönchengladbachs Erfolgscoach Lucien Favre auch gut beim deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München vorstellen.
Favres Plan: Über Hertha ins Finale nach Berlin
Lucien Favre fiebert seiner zweiten Rückkehr ins Olympiastadion entgegen. Mit dem FC Zürich holte er 2005 den Pokal und die Meistertitel 2006, 2007...