Wir sehen Marcel Meeuwis. Gladbachs Tattoo-Fohlen. Der 29-Jährige Holländer hat seinen kompletten Oberkörper mit diversen Motiven tätowiert. Auf seinem Bauch sind mehrere Frauen abgebildet – griechische Göttinnen aus der Antike.
Im Vordergrund Athene: Die griechische Göttin der Weisheit, Strategie und des Kampfes. Das soll auch sein neues Motto werden. Denn nach einer enttäuschenden Saison will Meeuwis bei der Borussia noch einmal richtig angreifen.
Im letzten Jahr saß der Mittelfeldspieler zumeist auf der harten Ersatzbank. „Neue Saison, neues Glück. Ich will dem Trainer beweisen, dass er sich auf mich verlassen kann“, betont Meeuwis vor der Abfahrt ins Trainingslager nach Österreich.
Weitere Tattoos befinden sich auf seinem Rücken. Meeuwis: ,,Ich habe mir Namen und Geburtsdatum meines Sohnes Seth auf den Rücken tätowieren lassen, dazu mein Auge, welches über ihn wacht.“ Darüber steht sein Lieblingsmotto ,,Carpe Diem“ und ,,Quam Minimum Credula Postero.“ Heißt: ,,Nutze den Tag und denke so wenig wie möglich an den nächsten. Man soll jeden Tag genießen, als wäre es der letzte.“
„Zeit für Borussia wieder Geschichte zu schreiben“
Erstmals seit acht Jahren winkt Mittwoch der Einzug unter die letzten Vier. „Es wird Zeit für Borussia, wieder Geschichte zu schreiben“, drückt Strasser die Daumen.
Shaqiri zu Bayern – kommt jetzt Posen-Star Stilic?
Borussias Manager scheint einen anderen Reus-Ersatz gefunden zu haben. „Lucien Favre will mich haben“, plaudert Semir Stilic (24) von Lech Posen aus.
Favre warnt vor Hertha: „Es wird sehr schwer“
„Pokal und Meisterschaft sind zwei unterschiedliche Dinge. Aber natürlich wollen wir eine Runde weiterkommen“, sagte Favre.