Per Videoanalyse führte Michael Frontzeck seinem Team gestern die Gruselvorstellung in Dortmund (0:3) vor Augen.
„Wir haben das in aller Deutlichkeit angesprochen und mit Bildern untermalt“, sagte Gladbachs Coach und kündigte personelle Konsequenzen für den schlappen Auftritt an: „Ich werde einen Teufel tun und alles verdammen, was über einen langen Zeitraum gut funktioniert hat. Aber vielleicht bringe ich gegen Wolfsburg punktuell frisches Blut herein.“
Frontzeck droht mit Rotation. „Es kommt schon mal vor, dass der ein oder andere eine schlechte Phase hat. Aber die darf nicht zu lange dauern, dafür ist der Konkurrenzkampf zu groß.“
Um ihren Platz in der Startelf bangen müssen Meeuwis und Colautti. Der Niederländer kann den verletzten Marx im Mittelfeld nicht gleichwertig ersetzen. Als Alternativen stehen Neustädter (glänzte zuletzt im Regionalliga-Team, Jantschke, Alberman und bald auch wieder Marx bereit.
Im Angriff bahnt sich der Tausch Friend für Colautti an. Der Kanadier ist viel präsenter als der Israeli, von dem in den letzten Partien nicht viel zu sehen war.
Zweifelhafter Elfer ebnet Gladbach Weg ins Halbfinale
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Hoppla! Beckenbauer flirtet mit Favre
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Favres Plan: Über Hertha ins Finale nach Berlin
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