„Als kleines Kind habe ich Dortmund immer besonders verfolgt, weil dort brasilianische Spieler unter Vertrag waren“, verrät Dante.
Samstag will der Fohlen-Abwehrchef dafür sorgen, dass die BVB-Pleiten-Serie (4 der letzten 5 Spiele verloren) weitergeht.
„80.000 Fans im Stadion sind beeindruckend und faszinierend. Ich spüre die Atmosphäre schon und hoffe, dass wir ein tolles Spiel abliefern, und mindestens einen, wenn nicht sogar drei Punkte, mit nach Hause nehmen“, sagt der Brasilianer.
Wiedergutmachung für das vom ihm verschuldete Tor gegen Freiburgs Cisse ist angesagt. „Das war wirklich ärgerlich und darf nicht passieren. Es stört mich selbst am meisten, aber vielleicht habe ich ja die Möglichkeit es wieder gut zu machen“, hofft Dante.
So wie vergangene Saison, als er am letzten Spieltag mit dem 1:0 (Endstand: 1:1) den BVB aus der Europa League köpfte. „Ein ganz besonderer Moment, denn da war klar, dass wir in der Bundesliga bleiben“, erinnert sich Dante. Bleiben möchte er jetzt für immer am Niederrhein.
„Dann bin ich Borussias Trainer“, antwortete Dante im Mönchengladbacher Lokalradio 90,1 auf Petra Kochs Frage, wo er sich in 20 Jahren sieht. Ein Fohlen also auch über sein Vertragsende 2013 hinaus? Dante: „Ja, ich kann mir das vorstellen und will das auch.“
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