Das ein oder andere Pfündchen zu viel drauf für die perfekte Figur in Bikini oder Badehose? Dann wird’s Zeit, ans Abnehmen zu denken: In vier Wochen beginnen die Sommerferien.
Wir präsentieren Tipps der Ernährungswissenschaftlerin Elisabeth Lange aus dem Münsterland, wie sie ohne Qualen Kalorien sparen. „Wer schlank sein will, muss leiden“. Ein Satz, von dem die Expertin genug hat: „Die Leute werden immer dicker, es kommen immer mehr Diäten auf den Markt. Dabei funktionieren solche drastischen Hungerkuren gar nicht.“
Denn wer sich beim Abnehmen ein schlechtes Gewissen einredet, bei dem regt sich unbewusst der Widerstand. „Das erzeugt wiederum Stress und Stress macht dick, denn bei Stress wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet, das fördert die Fetteinlagerung“, sagt Elisabeth Lange. Also entwickelte sie die „Nebenbei-Diät“. Oft spart schon die Wahl der richtigen Alternative viele Kalorien, ohne dass der Spaß am Speisen drunter leidet.
Wir zeigen, was laut Elisabeth Lange die wahren Dickmacher sind, und was Sie stattdessen besser essen (Alle Kalorienangaben für 100 gr oder 100 ml):
Vollmilch vs. Buttermilch
Die gute alte Milch gilt als wichtiger Kalziumlieferant für Knochen und Zähne. Das Problem: Mit 100 Milliliter Vollmilch (70 Kalorien) werden gut 3,5 Gramm Fett getrunken. Fettarme Milch (50 Kalorien, 1,5 Gramm Fett) oder Buttermilch (40 Kalorien, 0,5 Gramm Fett) haben deutlich weniger Kalorien und Fett bei gleichem Kalziumgehalt.
Ersparnis: 20 Kalorien und 2-3 Gramm Fett
Frauen wollen sexy Oberarme wie Michelle Obama
Nach Botox und Brustvergrößerungen boomt in den USA ein neuer Schönheitseingriff: Die Amerikanerinnen wünschen sich straffe Oberarme wie First Lady Michelle Obama. Immer mehr Frauen legen sich dafür unters Messer. Trotz langer und langsam verheilender Narben.
Dreisteste Werbelüge kommt von Capri-Sonne
Foodwatch verleiht seinen Negativpreis „Goldener Windbeutel“ in diesem Jahr an den Hersteller der Capri-Sonne.
Wann ist eine Brust-Amputation notwendig?
Hollywoodstar Angelina Jolie überraschte die Öffentlichkeit mit ihrem Schock-Geständnis: „Ich habe meine Brüste amputieren lassen.“ Ist dieser Schritt als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll? Ja, sagen Experten, wenn das Krebsrisiko durch die Eltern besonders hoch ist.
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