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Forscher warnen: Im Flugzeug bloß nicht das Pupsen unterdrücken!

Britische und dänische Forscher haben die Folgen vom Pups-Unterdrücken im Flugzeug untersucht.
Britische und dänische Forscher haben die Folgen vom Pups-Unterdrücken im Flugzeug untersucht.
 Foto: Jens Goerlich / Lufthansa (Symbolbild)

Mit hunderten anderen Menschen in einem Flugzeug zu sein, kann sehr unangenehm werden. Miefende Füße, Schweiß und Essensgerüche durchziehen auf Langstreckenflügen schnell die Kabine. Besonders eklig: Pups-Geruch.

Doch jetzt haben Wissenschaftler erstaunliche Studienergebnisse veröffentlicht: Im Flugzeug das Pupsen zu unterdrücken und damit zu einem angenehmeren „Klima“ beizutragen, sei gesundheitsschädlich für den Einzelnen!

Kein Witz - das berichtet die englische Zeitung Daily Mail auf ihrer Internet-Seite. Das Team aus britischen und dänischen Gastroenterologen hat die Studie demnach im „New Zealand Medical Journal“ veröffentlicht.

Besonders schwerwiegende Folgen könne das Unterdrücken der Ausdünstungen für Piloten haben, schreiben die Forscher. Im schlimmsten Fall könne durch das unterdrückte Pupsen sogar die Fähigkeit des Piloten, die Maschine zu lenken, beeinträchtigen.

Doch was genau kann passieren, wenn man Ausdünstungen unterdrückt?

Die Wissenschaftler listen auf: Unannehmlichkeiten, Blähungen, Verdauungsstörungen oder sogar Sodbrennen können die Folgen von unterdrückter Flatulenz sein. Der Tipp der Mediziner: „Es gibt im Moment nur eine sinnvolle Lösung ... lassen Sie es raus.“

Doch auch die Forscher registrieren die Geruchsprobleme an Bord. Sie schlagen vor, dass Aktivkohle künftig in Flugzeugsitzen verarbeitet werden solle, denn dieses Material könnte den Geruch neutralisieren.

Wie kann man Flatulenz selbst vorbeugen? Hier gibt's die Infos ›

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