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Fitnessmythen: Wie gesund Sport wirklich ist – wir klären auf

Nicht nur Anfänger, auch Profisportler geraten noch ins Schwitzen.
Nicht nur Anfänger, auch Profisportler geraten noch ins Schwitzen.
 Foto: dpa

Wer schwitzt, ist nicht fit. Apfelschorle ist das beste Sportlergetränk. Und Sport macht den Rücken kaputt. Es gibt viele Fitnessmythen, die blanker Unsinn sind. Sport-Professor Ingo Froböse erklärt, welche dazugehören.

Die einen sind Fitnessfreaks und wollen alles richtig machen. Die anderen sind Sportmuffel und nutzen jedes Argument als Ausrede. Nach dem Motto: Das bringt doch eh nichts! Untersucht man gängige Sport-Weisheiten auf ihren Wahrheitsgehalt, bekommen beide Parteien Argumente geliefert, die faulen und die sportlichen Zeitgenossen.

Dehnen schützt nicht vor Muskelrissen

Beim Thema Dehnübungen gibt es einen Punkt für die gemütlichen Sportler. Bestehen die Streber wieder mal darauf, jeden Teil des Körpers gründlich zu strecken, können sie getrost eine Runde lästern. Denn Dehnen ist zwar gut, vor Muskelrissen schützt es jedoch nicht, erklärt Professor Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln.

Die gängigen Sportmythen und warum die meisten nicht zutreffen, erklärt Professor Froböse in der Bildergalerie.

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