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Gespenstisch Das Spuk-Haus von Orr

Nach Jahren des Verfalls will ein neuer Eigentümer Haus Orr wieder Leben einhauchen.

Nach Jahren des Verfalls will ein neuer Eigentümer Haus Orr wieder Leben einhauchen.

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Das Haus von Orr, hier sollen Geister ihr Unwesen treiben. EXPRESS begab sich beim Besuch des Anwesens auf Geisterjagd: Was ist dran an den Gruselgeschichten um Haus Horror?

Spukt es hier tatsächlich?“, eine der ersten Fragen an den neuen Eigentümer des 1838 erbauten Rittergutes.

Wolf-Rüdiger Schmidt-Holzmann winkt ab: „Der Nachbar meinte, dass er mal in einem Fenster ein Licht gesehen habe – ich habe hier aber noch nichts gesehen.“ Letzten Sommer kaufte er das einen Quadratkilometer große Gut – seitdem ärgert er sich über Leute, die hier Okkultes vermuten und über den Zaun auf Grundstück klettern.

Die Ruine will er komplett restaurieren – neues Dach, neue Fenster, neuer Zaun: „Das ist meine Wochenend-Baustelle“.

Bauherr von einst: ein Kölner Bankier, der Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner beauftragte. 1887 verkauft, die neuen Besitzer feierten mit Kölns High Society. Später der Verfall. Künftig soll das Gut (Neogotische Profanarchitektur) als Kulisse für Film und TV dienen.

Auch Führungen könnte es neben Pferde- und Forstwirtschaft geben. Und geschützt werden, sollen auch die aktuellen Bewohner: Papageien, Rehe, Pferde...keine Geister …