Hamburg - Ein Twitter-Account, ein bisschen Phantasie und ein Schuss Glaubwürdigkeit - fertig ist das nächste Transfer-Gerücht. Dachte sich wohl auch Twitter-User "sachark", als er am Montagabend eine brisante Geschichte von einer ICE-Fahrt öffentlich machte:
"Am Nebentisch im ICE sitzen zwei prominente Spielerberater und ein Anwalt. Sie diskutieren seit 15 Minuten einen Ballack-Transfer zum HSV."
Die Spekulation verbreitete sich im Internet wie ein Lauffeuer. Überall wurde eifrig diskutiert: Bahnt sich da etwa eine Sensation an? Ist der Hamburger SV tatsächlich an Nationalelf-Kapitän und Chelsea-Star Michael Ballack dran?
Schnell wurde aber klar: Die Meldung ist eine reine Twitter-Ente. Eine geschätzte Ablöse von 20 Millionen Euro und ein Monatsgehalt von rund einer Million Euro - diesen finanziellen Wahnsinn kann beim HSV derzeit niemand ernsthaft in Erwägung ziehen.
Bestätigt wird dies durch die Aussage von HSV-Sprecher Jörn Wolf: "Wir haben keinen Kontakt zu Michael Ballack aufgenommen."
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8 Stunden und 47 Minuten wurde vor dem DFB-Bundesgericht in Frankfurt verhandelt. Dann verkündete Richter Goetz Eilers nach 80 minütiger Beratung um 22.37 Uhr das Urteil.
Blatter will Elferschießen abschaffen
FIFA-Präsident will über andere Entscheidungen beraten. „Der Fußball ist eine Mannschaftssportart, aber wenn er in Situationen eins gegen eins geht, verliert er sein eigentliches Wesen“, sagte der 76-Jährige in seiner Ansprache.
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„Was haben der Glauben und der Fußball gemeinsam? Beide Male muss man sich bekennen! Zum Lieblingsverein. Und zu Jesus Christus!“ Autor David Kadel macht eine Pause. Im Saal der Freikirchlichen Gemeinde Köln-West wird es still.
Alle Partien werden live kommentiert, Spielzug für Spielzug, einzeln oder als Konferenz. Dazu Aufstellungen und Statistiken: Welches Team hat mehr Ballbesitz, Torschüsse, gewonnene Zweikämpfe?