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Viel harte Arbeit: Mit Allofs und Hecking: Autoklub auf Image-Tour

Mit Dieter Hecking (l.) will Klaus Allofs die aus Bremen gekannte Unaufgeregtheit auch in Wolfsburg einführen.
Mit Dieter Hecking (l.) will Klaus Allofs die aus Bremen gekannte Unaufgeregtheit auch in Wolfsburg einführen.
Foto: dpa
Wolfsburg –  

Dass er erst nach der Absage an den eigentlichen Favoriten Bernd Schuster (54) den Zuschlag bekam, juckt Wolfsburgs neuen Coach Dieter Hecking (48) nicht die Bohne.

„Es ist das gute Recht eines Klubs, dass er nicht nur mit einem Trainer spricht, sondern sich auch nach Alternativen umschaut“, sagte der aus Nürnberg zum VfL gewechselte Trainer bei seiner Präsentation. Hecking geht mit breiter Brust in den neuen Job: „Meine Arbeitsweise ist gut!“

Der sechste VfL-Trainer seit dem Titel-Gewinn 2009, für den VW 750.000 Euro Ablöse gezahlt haben soll, wird beim Rückrunden-Start am 19. Januar gegen Stuttgart zum ersten Mal auf der Bank sitzen.

Sein Ziel: „Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Ob noch mehr geht, werden wir sehen. Ein tolles Ziel für die Rückrunde wäre doch der Pokalsieg.“

Manager Klaus Allofs (56), der Hecking mit einem Vertrag bis 2016 lockte, will mit dem neuen Mann die Unaufgeregtheit aus seinen Bremer Zeiten mit Coach Thomas Schaaf nun auch in der Autostadt einführen: „Die Länge des Vertrags zeigt unser Vertrauen. Wir wollen eine gewisse Kontinuität erreichen.“

Nach der Alleinherrschaft von Felix Magath will der Verein nun mit den als bodenständig geltenden Allofs und Hecking sein Image aufpolieren – das riecht nach Arbeit.

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