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Schweini brüllte in Kabine: Mit Bender wär’ das nicht passiert!

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Bastian Schweinsteiger konnte die Gegentor-Flut gegen Schweden auch nicht stoppen.
Bastian Schweinsteiger konnte die Gegentor-Flut gegen Schweden auch nicht stoppen.
Foto: Getty
Köln –  

Totenstille herrschte in der Kabine der deutschen Elf nach dem 4:4-Fußball-Drama gegen die Schweden. Na ja, ganz so ruhig war es nicht in den heiligen vier Wänden der Nationalmannschaft...

Nach EXPRESS-Informationen hat zumindest Bastian Schweinsteiger seinem Frust freien Lauf gelassen. Der Bayern-Star polterte: Mit einem Bender wäre das nicht passiert!

Und damit legt Schweinsteiger den Finger in die Wunde. Ja, so eine Kampfsau wie der Leverkusener hätte der deutschen Elf gutgetan. Ein Mann, der rennt, der grätscht, der kämpft und keinem Zweikampf aus dem Weg geht. Bender hätte die Torlawine, die nach der klaren 4:0-Führung über das DFB-Team einbrach, stoppen können.

Kampfsau mit Ballgefühl: Lars Bender (r.).
Kampfsau mit Ballgefühl: Lars Bender (r.).
Foto: dapd

Auch im Trainerteam der Nationalmannschaft wurde das Fehlen des Leverkuseners, der wegen einer Knieverletzung nicht im Kader stand, bedauert. Denn mittlerweile hat auch Bundestrainer Joachim Löw begriffen, dass ein Typ wie Bender seiner Mannschaft gut zu Gesicht stehen würde.

So irre es klingt: Bender war nicht dabei. Aber Bender ist DER Gewinner des Schweden-Spiels. Denn: Neben all den fußballerischen Feingeistern braucht das Team einen Mann, der die Ärmel hochkrempelt, wenn es brennt.

Samstag wird Bender seine Qualitäten gegen Mainz unter Beweis stellen. Seine Knieverletzung hat er auskuriert. Der Mittelfeldkämpfer ist bereits seit Mittwoch wieder im Training und hat sich topfit zurückgemeldet.

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