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Probleme für Löw: Schweinsteiger sagt ab, Neuer nörgelt

Löw setzt Neuer auf die Bank. Er will Adler eine Chance geben.
Löw setzt Neuer auf die Bank. Er will Adler eine Chance geben.
Foto: dpa
Paris –  

Die Bayern-Stars sorgen für Kummer bei Bundestrainer Joachim Löw. Bastian Schweinsteiger sagte am Sonntag für die Partie der Nationalmannschaft am Mittwoch in Paris gegen Frankreich ab.

Der Vize-Kapitän des DFB-Teams hat sich in der Partie der Münchner am Samstag beim FSV Mainz 05 (3:0) eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen. Löw verzichtet auf eine Nachnominierung. Somit hat der Bundestrainer noch 22 Akteure in seinem Aufgebot.

Ein anderer Bayern-Profi zeigte sich vor dem Treffen am Montag unzufrieden. Die Nummer 1, Manuel Neuer, nörgelte über die von Löw verfügte Bankrolle gegen die Franzosen. „Ich denke, dass es für uns ein wichtiges Spiel ist, da hätte ich sehr gerne gespielt. Ich würde mich auch gerne auf die Bank setzen, aber zum richtigen Zeitpunkt“, erklärte der selbstbewusste Torwart.

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Neuer am Telefon informiert

Löw hat Rückkehrer Adler für die heikle Frankreich-Mission den Startplatz versprochen: „Es ist imponierend, mit welcher Ruhe, Gelassenheit, mit welcher Klasseleistung und Persönlichkeit er im Verein zurückgekommen ist und die Mannschaft beeinflusst hat“, lobte Löw. Eine Arbeitsteilung in Paris sei nicht vorgesehen. „Es ist geplant, dass Rene Adler 90 Minuten spielt. Ein Wechsel auf der Torhüterposition ist immer ein bisschen problematisch.“

Der Torwart vom Hamburger SV feiert nach 27 Monaten sein Comeback im DFB-Team. Neuer, in der Bundesliga seit 339 Minuten ohne Gegentor, war von Torwartcoach Andreas Köpke am Telefon informiert worden.

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