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Kein US-Job: Landet Ballack in der Wüste?

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Michael Ballack hat immer noch keinen Klub gefunden.
Michael Ballack hat immer noch keinen Klub gefunden.
 Foto: dpa
Düsseldorf –  

Jetzt ist es amtlich: Das Abenteuer Amerika wird es für Michael Ballack nicht geben. Die Transferliste hat geschlossen und der langjährige Kapitän der deutschen Nationalelf stand nicht drauf.

Dabei hat es nicht an einem Angebot gemangelt. Denn wir erfuhren: Wochenlang brütete der Ex-Leverkusener über einer 5-Millionen-Dollar-Offerte des Liga-Neulings Montreal Impact.

Als Ballack während der Europameisterschaft im US-Bundesstaat Connecticut für den amerikanischen Sportsender ESPN kommentierte, machten die Kanadier Ernst, drängten auf ein Treffen mit dem Mittelfeldstar.

Doch Ballack pokerte, hoffte auf ein Engagement aus den Metropolen New York, Chicago oder Los Angeles – und sagte schließlich Montreal, das im Rennen um die Playoffs nahezu aussichtslos zurückliegt, ab. Der Klub aus der wunderschönen kanadischen Stadt entschied sich daraufhin für den italienischen Ex-Milan-Star Alessandro Nesta, der einen Zweijahresvertrag unterschrieb.

Damit ist die amerikanische Tür für Ballack vorerst zu, obwohl schon seit seiner Zeit bei Chelsea reger Kontakt mit den Amerikanern besteht und sein Berater Michael Becker dorthin seit Jahrzehnten hervorragende Drähte hat.

Doch was macht Ballack nun? Nach unseren Informationen gibt es Anfragen aus China und den Emiraten – aber den 35-Jährigen, der in seiner Karriere einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag verdiente, zieht es nicht wirklich dorthin.

So wartet Ballack noch ab und hält sich privat fit, falls bis zum Ende der europäischen Wechselfrist am 31. August sich vielleicht doch noch eine attraktive Alternative bietet.

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