Am Sonntagabend gegen 23 Uhr erreichte Gladbachs Marco Reus nach dem 1:0-Coup in München das Hotel der Nationalmannschaft in Stuttgart.
Der Borusse war gemeinsam mit Philipp Lahm und Thomas Müller gefahren worden. „Für mich war’s in dem Auto natürlich positiv, weil wir gewonnen haben, für die anderen nicht so“, sagte der 22-Jährige Montag mit einem leichten Gewinner-Lächeln im Gesicht.
Zum vierten Mal ist Reus nun zur DFB-Auswahl eingeladen, zweimal musste er schon im Vorfeld verletzt absagen, beim letzten Mal reiste er angeschlagen vor dem Spiel ab. „Diesmal will ich endlich mein Debüt feiern“, sagt er. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn Joachim Löw wird gegen Brasilien kräftig wechseln.
So wurde Stammkräften wie Kölns Stürmer Lukas Podolski schon gesagt, dass sie nur eine Halbzeit spielen werden. Gut möglich also, dass neben Reus auch der zweite Neuling Ilkay Gündogan (20) seine Premiere feiern kann. „Ich werde die Tage einfach genießen, Spaß haben und eine Menge Erfahrung mitnehmen“, sagt der Borusse.
Blatter will Elferschießen abschaffen
FIFA-Präsident will über andere Entscheidungen beraten. „Der Fußball ist eine Mannschaftssportart, aber wenn er in Situationen eins gegen eins geht, verliert er sein eigentliches Wesen“, sagte der 76-Jährige in seiner Ansprache.
Fußballbibel-Stunde mit Frank Schaefer
„Was haben der Glauben und der Fußball gemeinsam? Beide Male muss man sich bekennen! Zum Lieblingsverein. Und zu Jesus Christus!“ Autor David Kadel macht eine Pause. Im Saal der Freikirchlichen Gemeinde Köln-West wird es still.
Ottos wirrer Auftritt als Herthas Königs-Zeuge
Rehhagel sprach vom 2. Weltkrieg und der Loveparade – da musste selbst Richter Goetz Eilers zucken. Hier das Protokoll von Ottos Auftritt.
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