Nach den angeblich rassistischen Beleidigungen von Eintracht-Verteidiger Maik Franz gegenüber FSV-Stürmer Aristide Bancé nach dem Derby zwischen Frankfurt und Mainz 05 ermittelt jetzt der DFB gegen die zwei Streithähne. Beide Spieler sollen verhört werden.
Bancé, der Franz nach der Partie den Stinkefinger gezeigt hatte, hatte nach dem 0:2 der Mainzer schwere Vorwürfe gegen Franz erhoben. „Franz hat meine Eltern beleidigt, mich einen dreckigen Neger und nach Schlusspfiff noch Hurensohn genannt“, sagte Bancé.
Franz wies die Vorwürfe zurück. „Es ist unter aller Sau, unterste Schublade, dass er sowas behauptet. Das zeigt seinen Charakter. Bance hat Bockmist gebaut und will nun davon ablenken. Ich habe mir nichts vorzuwerfen“, so der Eintracht-Verteidiger.
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8 Stunden und 47 Minuten wurde vor dem DFB-Bundesgericht in Frankfurt verhandelt. Dann verkündete Richter Goetz Eilers nach 80 minütiger Beratung um 22.37 Uhr das Urteil.
Blatter will Elferschießen abschaffen
FIFA-Präsident will über andere Entscheidungen beraten. „Der Fußball ist eine Mannschaftssportart, aber wenn er in Situationen eins gegen eins geht, verliert er sein eigentliches Wesen“, sagte der 76-Jährige in seiner Ansprache.
Fußballbibel-Stunde mit Frank Schaefer
„Was haben der Glauben und der Fußball gemeinsam? Beide Male muss man sich bekennen! Zum Lieblingsverein. Und zu Jesus Christus!“ Autor David Kadel macht eine Pause. Im Saal der Freikirchlichen Gemeinde Köln-West wird es still.
Alle Partien werden live kommentiert, Spielzug für Spielzug, einzeln oder als Konferenz. Dazu Aufstellungen und Statistiken: Welches Team hat mehr Ballbesitz, Torschüsse, gewonnene Zweikämpfe?